Stimmen
„...Eine neue Generation Musiker macht auf sich aufmerksam. Sie befreit das Wiener Lied erneut und mischt mit Unbefangenheit Essenzen aus World, Pop und Jazz in das an unstillbarer Traurigkeit laborierende Wiener Wesen. In den Liedern der Formation wienerglühn wacht die Stadt in der Gegenwart auf. Das Trio lässt die Stadt leuchten – oder besser: irrlichtern! - und Tom Waits grüßt aus der Ferne...“
Helmut Jasbar (Ö1)
„... In letzter Zeit rückt das so genannte Wienerlied auch in den Fokus von Künstlern, die dem FM4 Universum zugerechnet werden können. ... Das Trio wienerglühn gehört zu den Lebenseinhauchern in diesem halb vermoderten Genre...“
Kristian Davidek (FM4)
„...Mit so klassischem wie vielfältigem Instrumentarium widmet sich das Trio Wienerglühn seiner Spielart des „neuen“ Wienerlieds. Kooperationen mit Hitparadenstürmer Skero oder DJ Urbs zeigen dass Wienerglühn dabei mühelos Traditionsbewusstsein und künstlerische Offenheit zu verbinden versteht, wenn es darum geht die Unschärfen der Wiener Seele auszuloten. „Gemma Gemma! Das Wienerlied geht in die nächste Runde!...“
SKUG online
„...Das Wienerlied lebt! Wienerglühn zeigen mit ihrer ersten CD „Hosntaschlfeiaweak“, dass dieser Musikstil nicht alt und verstaubt ist, sondern im Gegenteil sehr lebendig und frisch sein kann. Wunderbar auch das gelungene Video...“
Tommy Tatzber (MUSIK AUS ÖSTERREICH)
„ ... really, really fun stuff ... „
Tina Edwards (BALCONY TV)
„...Wienerglühn sind schon die nächste Generation und das Trio hat einen ungemeinen Vorteil: Sänger Rudolf Gratzl ist nicht nur eine Rampensau, sondern auch einer, der sich in den Dialekt so richtig hineinkreichen kann und so diese Sprache schon mehr als lebt. Musikalisch thront noch Übervater Otto Lechner, der auch einen Gastauftritt hat, im Hintergrund. Aber erstens kann es keine besseren Wegweiser geben, und zweitens wird in Stücken wie „Linda-Rosina“ auch dieser Schatten souverän verlassen...“
G. BUS SCHWEIGER (SKUG #88 -Journal für Musik)