The Flip
The Flip
Kleiner Camcorder
Seit ein paar Wochen besitze ich eine Flip. Die handliche Kleinkamera aus den USA soll im November auch bei uns auf den Markt kommen und wird dann vermutlich unter 150€ kosten.
Bis zu einer Stunde Video kann man auf der Zigarettenschachtel mit eingebautem USB-Anschluss speichern. Ein winziger Bildschirm zeigt die 640x480 Bildpunkte bei 30 Bildern pro Sekunde nicht originalgetreu, bietet aber eine gute erste Kontrolle. Leider sind die Dateien in einem etwas ungewöhnlichem AVI-Format, aber ein passender Quicktime-Codec wird mitgeliefert.
Praktisch ist, dass das Gerät über zwei herkömmliche Batterien/Akkus versorgt wird, wie sie in jeden Walkman passen. Man ist geneigt, die Kamera einfach mit in die Tasche zu werfen, um im Fall der Fälle mal eben spontan ein paar Aufnahmen machen zu können.
Einstellen kann man an der Kamera nichts, konsequenter Weise ist die Bedienung schrecklich simpel. Sogar die mitgelieferte Software ist so minimalistisch, dass sogar Großmutter mit einem Klick bei YouTube sein könnte.
Hier ein kurzer Beispielfilm zum beurteilen der Qualität: im original Format und hier noch mal eine konvertierte Fassung: halbe Dateigröße
Freitag, 2. Mai 2008