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Als am 26. Oktober gegen 10.30 Uhr Leopard bei mir im Postfach lag, war ich eigentlich etwas überrascht. Der Verkaufsstart war zwar für den Tag angekündigt, sollte doch eigentlich erst um 18.00 Uhr starten. Insofern war die Freude natürlich groß. Ich habe auch direkt mit der Installation gestartet. Die Installation dauerte ca. 90 Minuten. Es traten auch keine Probleme auf (MacBook Pro 2,2 GHz). Nach der Installation startete  das Betriebssystem. Ich begann sofort damit, die neuen Funktionen auszuprobieren: Das Dock sah schon mal gut aus, nun gut, dass alte Design war auch nicht schlecht. Als erstes viel mein Blick auf die Stacks. Zwei sind nach der Installation da, Downloads und Dokumnete.

Ich erstellte auch sofort ein eignes Stack, was sehr einfach war. Einfach eine Ordner im Dock ablegen, fertig. Ich denke, die Stacks sind eine nützliche Sache, wie hilfreich sie sind wird die Zukunft zeigen. 

Meinen zweiten Blick widmete ich den Spaces. Hier habe ich erstmal vier Stück erstellt. Auch dabei gab es keine Probleme. Nach ein par Minuten probieren hatte ich alle wesentlichen Tastaturbefehle gefunden und eine aktive Ecke eingerichtet. Dann habe ich erstmal viele, viele, viele Programme aufgemacht und diese auf die Spaces verteilet. Ich war sofort beeindruckt. Spaces kannte ich zwar schon von Linux, aber erst wo ich sie auf dem Mac habe ist mir aufgefallen, wie sehr ich sie vermisst habe.

Eine tolle Funktion ist auch das Cover Flow und die Übersicht. Wen das auch schon immer genervt hat, dass Dokumente immer aufgemacht werden mussten um den Inhalt kurz zu betrachten, dafür eine Minute lang ein Programm geladen werden muss, nur um es nach einer weiteren Minute wieder zu beenden, der findet in der Funktion Übersicht seine Erlösung.

Allerdings bin ich nach einiger Zeit auch auf die ersten Probleme gestoßen. So konnte ich meinen Mac nicht mehr mit allen Servern verbinden, die ich für meine Arbeit benötige. Das Volumen konnte nicht aktiviert werden, da ein unbekannter Fehler aufgetreten ist.