Dieser im Jahre 2007 entstandene Film beschäftigt sich ausschließlich mit dem Tierleben in den Verlandungszonen unserer Gewässer.
Hier in den unzugänglichsten Bereichen, die man entweder mit langen Gummistiefeln, oder oft auch nur vom Kahn aus erreichen kann, findet man eine für diesen Lebensraum typische Fauna, die der Film dem Zuschauer näher bringen soll.
Einige Arten kommen auch in anderen Habitaten vor, doch gehören sie eben auch in das typische Bild einer Vogelgesellschaft der Uferröhrichte.
Damit ist bereits angesprochen, dass es in diesem Beitrag hauptsächlich um die Avifauna geht, also um die Vogelwelt, die in dieser Zusammensetzung den meisten Beobachtern verborgen bleibt.
Zwar kennt sicherlich jeder Kuckuck und Pirol, und auch ihre Lautäußerungen sind wohl weithin bekannt, doch zu Gesicht bekommt man sie nur selten und vor allem nicht aus der Nähe, gleiches gilt für die Rohrsänger und erst recht für die Schwirle.
Auch die bunten Bartmeisen sind meist nur aus dem Fernsehen bekannt, und ihre unscheinbaren Rufe hört man nur aus der Nähe.
Diese Vielfalt, die im Film noch durch einige Libellenarten bereichert wird, findet der Lieper fast vor seiner Haustür, zumindest aber in der näheren Umgebung.
Drehorte waren hauptsächlich der Tote Arm in Liepe, westlich der Brücke (Oder-Havel-Kanal)  sowie der Verlandungsbereich an der Einengung des Parsteiner Sees an der Spitze des Parsteinwerder (Übergang vom Hauptbecken zum Nordteil).
Leben in der Verlandungszone
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