In drei Jahren Filmzeit entstand das Projekt
„Tierbeobachtungen in der offenen Landschaft”.
Als außerordentlich günstiger Drehort erwies sich dabei das Niederoderbruch, eine strukturreiche Wiesenlandschaft südlich von Liepe.
Der neutral gehaltene Name des Films soll darauf hindeuten, dass das Niederoderbruch lediglich Schauplatz des Geschehens ist,
sonst aber nicht weiter vorgestellt wird.
Es geht allein um die Tierwelt in einer abwechslungsreichen Kulturlandschaft, wie wir sie eben hier vorfinden.
Das Artenspektrum ist sehr viel größer als es der Film vorzustellen vermag, dennoch gewinnt man einen guten Eindruck von dem bunten Treiben, das jeder aufmerksame Naturbeobachter hier erleben kann, und zwar ohne großen Aufwand - frühes Aufstehen ist allerdings meistens Voraussetzung.
Die farbintensivsten Sonnenaufgänge erlebt man
im März und April, was hier schon in den ersten beiden
Szenen zu sehen ist.
An manchen Stellen läuft im Hintergrund der Originalton mit,
so dass man einen kleinen Eindruck von der Atmosphäre
in dieser faszinierenden Landschaft bekommt.
Niederoderbruch
 
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