JAKOB IST DA !!!
JAKOB IST DA !!!
Was macht DER SOHN GERADE?
-Jakob hat mal wieder eine Fressphase. Dreigängiges Frühstück (Cornflakes, Marmeladenbrot, Erdbeeren) muss schon sein.
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-Laufen ist das Größte. Manchmal sind die Beine noch langsamer als der Rest (Bremsspuren auf der Nase)
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-In SPO gewesen. Tolle Wauwaus gesehen. Im Watt gepritschelt und Sand gespielt
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-Toll, dass Tom jetzt frei hat. Voll die Vater-Sohn Dynamik.
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-JUNI
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-In München gewesen. Dort Leon zum Spielen getroffen. Mit Oma und Opa viel Spaß gehabt „googel“.
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-„Nase“, „Ohren“ und „Backe“ werden richtig zugeordnet (bei seinen Eltern) – wenn er Lust hat.
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-Oma und Opa kommen genau rechtzeitig aus München, um ihren Enkel bei seinen ersten Spaziergängen zu sehen. Eigentlich wollten sie dort etwas anderen machen...
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-Juhuuuuuuuu! Jakob kann alleine laufen!!!
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-MAI
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-Jakob bekommt seinen ersten Haarschnitt (von seiner Mama)
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-Jakob sagt „Ball“ (wir hoffen auf eine Karriere als Profi-Fußballer), „Alle-alle“, „Mama“ und „Papa“.
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-Oma und Opa verbringen Ostern in Hamburg
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-Sommerfeeling in Bahrenfeld. Eisessen auf dem Spielplatz und Krabbelaction (nackte Beinchen) mit Antonia auf der Dachterrasse.
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-Schuhe anziehen ist plötzlich ganz wichtig (die Leoparden-Schuhe von Oma)
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-Erste ernsthafte Gehversuche auf dem Kühnehöfe-Spielplatz. Fußballspielen geht im Stehen (an Mamas Hand) viel besser!
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-APRIL
-Jakob schläft fast immer durch (Schäfchen-Geschichte).
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-Erste fiese Magen-Darm Grippe.
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-Gemeinsamer Kurzurlaub in SPO. Ein bisschen Wellness für die Eltern, ein bisschen Strand- und Spielplatzabenteuer für den Sohn.
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-Kamikaze-Sohn probt waghalsige Klettermaneuver, Laufen nach wie vor Fehlanzeige.
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-Jakob feiert mit Antonia ihren ersten Geburtstag
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-Wir geben die jedes-Kind-kann-schlafen-Methode auf und setzen auf Kuscheln. Außerdem besorgen wir mal wieder einen Schlafsack,(den Jakob ein halbes Jahr lang verschmäht hat). Das Schlafen wird viel besser..
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-MÄRZ
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-Alle Hosen werden an den Knien aufgeschrubbelt (Turbokrabbeln). Von Laufen noch nichts zu sehen.
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-Sofa/Sesselklettern als neuen Sport entdeckt
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-Ersten Leberkäs gegessen. Jakob kann seinen Trinkbecher jetzt selbst halten. Wiegt über 10 kg.
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-Viele schlaflose Nächte (seufz). Wir kaufen uns eine komfortable Luftmatratze fürs Wohnzimmer.
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-Erste Backenzähne brechen durch. Und weitere Schneidezähne.
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-FEBRUAR
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-Essen mit der Gabel klappt schon ganz gut.
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-Endlich bekommt Jakob ein standesgemäßes Auto (BMW-Bobbycar). Damit ist er deutlich besser motorisiert als seine Eltern (Golf)
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-Cornelia fängt an zu arbeiten
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-Alle haben fiebrige Bronchitis. Blöd.
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-Silvester mit unseren Nachbarn, Malte, Silia und Ole gefeiert.
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-JANUAR
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-Über Weihnachten zu den Großeltern nach München gefahren. Viele Geschenke. Zum ersten Mal Weißwurst gegessen (eine ganze!!) Mjammm.
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-Tränenreicher Abschied von der Pekipgruppe. Zum letzten Mal Musikgarten bei Anja.
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-Der erste Geburtstag fällt mit einer Magen-Darm Grippe in der Pekip-Gruppe zusammen. Aus der großen Fete wird ein gemütliches Treffen mit Henri und Moritz nebst Müttern.
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-Sechster Baby-TÜV: 9650g, 76 cm. Von einem Tag auf den anderen hat Jakob von den pürierten Gläschen genug. Ab jetzt will er Nudeln, Pizza und Fisch. Und zwar selbst essen.
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-DEZEMBER
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-Musikgarten: Singen und Instrumenteschrammeln mit den Großen: Kommt gut an.
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-Wechsel vom Kinderwagen in den Buggy
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-Erstmals Babyschwimmen (plitschi-platsch), danach Erkältung
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-Die nächsten Schneidezähne (oben) brechen durch
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-Wieder schlaflose Nächte : (
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-NOVEMBER
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-Endlich einen Kita-Vertrag unterschrieben (ab Juli 2009)
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-Stippvisite von „Onkel“ Peter
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-Prächtiges Wetter: Ausflüge mit Cyrille sowie mit „Mone“ und Leon zum Starnberger See
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-Wieder mal bei den Großeltern in München. Großvater und (B)en(g)kel sprechen viel miteinander (Männer müssen zusammen halten)
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-Nudeln, Brot, Karotten und Kartoffeln kann Jakob schon unpüriert essen (zwei halbe Zähnchen im Unterkiefer helfen beim Nagen)
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-Der Ball ist zur Zeit das Lieblingsspielzeug
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-OKTOBER
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-Auf zwei Beinen hangelt sich unser Sohn schon an den Sofas entlang und rund um den Couchtisch.
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-Wieder zuhause angekommen schaffen wir erst einmal einen Hochstuhl an, damit Jakob ordentlich essen kann.
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-Sitzen klappt auch schon ganz gut. Jakob nimmt seine Mahlzeiten erstmals im Kinder-Hochstuhl ein. Und plötzlich schmeckt es wieder. Ergebnis: Nach dem Urlaub 9,3 kg.
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-Jakobs 9-monatiges Jubiläum
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-Die ersten Zähnchen (unten, links) kommen!!!!
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-Jakob plantscht mit großem Vergnügen im Pool (Meer ist noch etwas unheimlich).
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-Die Sommerfrische bewirkt einen weiteren Entwicklungsschub: Stehen (abgestützt an der Sonnenliege) wird zwei Wochen lang intensiv geübt.
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-Erster großer Urlaub in Menorca/Spanien. Jakob absolviert seine erste längere Flugreise.
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-SEPTEMBER
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-Der Krabbeltunnel von Eva ist das derzeitige Knüllerspielzeug.
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-Nach überstandener Krankheit ist Jakobs Bewegungsdrang wieder voll da. Er ist rotzfrech und fängt an auf seinen noch sehr gummiartigen Beinen stehen zu wollen.
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-Essen artet jedes mal in ein Riesengeschrei und eine Mordsschweinerei aus. Gewicht stagniert bei 8,6 kg.
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-Drei-Tage-Fieber in München
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-Erste Terrassenparty mit Antonia und Moritz
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-Jakob zieht sich an Knien, Schubladen etc. hoch (und fällt dabei manchmal um) und stemmt den Po hinten hoch (Yoga Position: der Hund)
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-AUGUST
-Erster Nachmittag bei der Tagesmutter
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-Das Krabbeln funktioniert inzwischen schon ganz gut.
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-Jakob hat seine erste echte Banane (zerquetscht) gegessen. Auch Brot und Nudeln werden bereits interessiert benagt (sofern das ohne Zähne möglich ist).
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-Jakobs erste Reise mit dem Flugzeug: Zu Cousin Tobis Hochzeit nach Wien. Hinflug klappt super, auf dem Rückflug Stress wg. Verspätung.
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-Jakob fängt an zu robben, wenn die Bodenbeschaffenheit sich eignet. Die Krabbeldecke reicht als Betätigungsfeld nicht mehr aus.
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-JULI
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-Trip nach München zu Uromas 90. Geburtstag.
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-Jakob gründet eine Krabbelgruppe mit Antonia (5 Monate alt).
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-Die Wippe auf allen Vieren wird ständig geübt.
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-Grillen mit sämtlichen Großeltern auf der Dachterrasse. Jakob räkelt sich auf dem dort eingerichteten Lager. Ärgerlich, dass er noch nicht krabbeln kann...wahrscheinlich wäre keine Blume vor ihm sicher.
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-Der 3.Hochzeitstag mit Ausflug zum Ort des Geschehens, dem Zollenspieker Fährhaus.
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-Letzte Audienz von Hebamme Livia (sie ist mit uns zufrieden). Der Hahn mit Mamas MuMi wird abgedreht. Jakob schläft zum ersten Mal durch.
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-JUNI
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-Wir verbringen viel Zeit bei der Oma. Jakob im Garten, ich in der Schreibstube.
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-Mobil wird er auch: Es finden Rollungen nach rechts und links statt. Zeit für ein neues Bett!! Erstmals schläft er im eigenen Zimmer. Seitdem ist die Familien-Nachtruhe wieder eingekehrt (puh).
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-Jakob verputzt große Mengen Karotte-Kartoffel-Fleischbrei (mittags) und Reis-Bananebrei (abends).
-Juhu Sommer! An der Schiffsbegrüßungsanlage und an der See (SPO) gewesen.
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-MAI
-Oma gibt Gläschen und Jakob entdeckt seine Füße und Beine. Mittlerweile kann er sich die Zehen in den Mund stecken (und tuts auch).
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-Zum Schlafen hat Jakob im Moment keine rechte Lust mehr. Spätestens ab 5.00h morgens möchte er bespielt werden. Die Eltern hängen etwas in den Seilen.
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-Zum ersten Mal gibts Gläschen: Karotte schmeckt. Auch mit Kartoffel. Allerdings ist es eine Riesensauerei. Die sich überall verbreitenden Flecken werden in der Frühlingssonne (endlich Sonne!!) gebleicht.
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-Wieder zurück in Hamburg. Jakob lernt im Pekip-Kurs neue Altersgenossen kennen. Spannend.
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-APRIL
-Ostern wieder mal in München bei Großeltern und Uroma gewesen. Inklusive Papa. Schokoostereier bewirkten weiteren Wachtumsschub: Messung ergab ca. 7kg.
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-Neue Bekanntschaften gemacht: zum Beispiel Altergenosse Samuel in Lenggries, Katharina in der Au und Leon Paul (12 Monate) aus Neuhausen.
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-Vierter Baby-TÜV zum dreimonatigen Geburtstag belegt: Die Muttermilch-Diät schlägt voll an: 62 cm und 6300g.
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-MÄRZ
-Inzwischen lässt sich Jakob zu lustigen Gurgel- und Juchzlauten hinreißen und brabbelt manchmal sogar „mammmammmamm“. Stofftiere und Händchen werden ausgiebig angesabbert.
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-Grinsen ist sein neues Hobby. Und er greift nach allem, was ihm in die Finger kommt (Nase, Brille, Kette, Spielzeug).
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-FEBRUAR
-Vorsicht Product Placement: Mit alkoholfreiem Erdinger Weißbier als Katalysator (nur damit kann die Mutter dem unglaublichen Appetit gerecht werden) hat er Mitte Februar die 6 Kilogramm und die 60 Zentimeter überschritten.
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-Seine erste Reise zu Großeltern und Uroma nach München hat er mit knapp zwei Monaten absolviert. Man muss ja wissen, wo die Wurzeln liegen!
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--Dritter Baby-TÜV geschafft: Mit 6 Wochen ist Jakob 4750 g schwer und 57 Zentimeter groß.
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-JANUAR
-1. Weihnachten bei der Oma in Halstenbek verbracht.
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-Großeltern aus München kommen am 3. Advent nach Hamburg und besichtigen ihren ersten Enkel.