JAKOB IST DA !!!

 

Was macht DER SOHN GERADE?

  1. -Jakob hat mal wieder eine Fressphase. Dreigängiges Frühstück (Cornflakes, Marmeladenbrot, Erdbeeren) muss schon sein.

  2. -

  3. -Laufen ist das Größte. Manchmal sind die Beine noch langsamer als der Rest (Bremsspuren auf der Nase)

  4. -

  5. -In SPO gewesen. Tolle Wauwaus gesehen. Im Watt gepritschelt und Sand gespielt

  6. -

  7. -Toll, dass Tom jetzt frei hat. Voll die Vater-Sohn Dynamik.

  8. -

  9. -JUNI

  10. -

  11. -In München gewesen. Dort Leon zum Spielen getroffen. Mit Oma und Opa viel Spaß gehabt „googel“.

  12. -

  13. -„Nase“, „Ohren“ und „Backe“ werden richtig zugeordnet (bei seinen Eltern) – wenn er Lust hat.

  14. -

  15. -Oma und Opa kommen genau rechtzeitig aus München, um ihren Enkel bei seinen ersten Spaziergängen zu sehen. Eigentlich wollten sie dort etwas anderen machen...

  16. -

  17. -Juhuuuuuuuu! Jakob kann alleine laufen!!!

  18. -

  19. -MAI

  20. -

  21. -Jakob bekommt seinen ersten Haarschnitt (von seiner Mama)

  22. -

  23. -Jakob sagt „Ball“ (wir hoffen auf eine Karriere als Profi-Fußballer), „Alle-alle“, „Mama“ und „Papa“.

  24. -

  25. -Oma und Opa verbringen Ostern in Hamburg

  26. -

  27. -Sommerfeeling in Bahrenfeld. Eisessen auf dem Spielplatz und Krabbelaction (nackte Beinchen) mit Antonia auf der Dachterrasse.

  28. -

  29. -Schuhe anziehen ist plötzlich ganz wichtig (die Leoparden-Schuhe von Oma)

  30. -

  31. -Erste ernsthafte Gehversuche auf dem Kühnehöfe-Spielplatz. Fußballspielen geht im Stehen (an Mamas Hand) viel besser!

  32. -

  33. -APRIL

  34. -Jakob schläft fast immer durch (Schäfchen-Geschichte).

  35. -

  36. -Erste fiese Magen-Darm Grippe.

  37. -

  38. -Gemeinsamer Kurzurlaub in SPO. Ein bisschen Wellness für die Eltern, ein bisschen Strand- und Spielplatzabenteuer für den Sohn.

  39. -

  40. -Kamikaze-Sohn probt waghalsige Klettermaneuver, Laufen nach wie vor Fehlanzeige.

  41. -

  42. -Jakob feiert mit Antonia ihren ersten Geburtstag

  43. -

  44. -Wir geben die jedes-Kind-kann-schlafen-Methode auf und setzen auf Kuscheln. Außerdem besorgen wir mal wieder einen Schlafsack,(den Jakob ein halbes Jahr lang verschmäht hat). Das Schlafen wird viel besser..

  45. -

  46. -MÄRZ

  47. -

  48. -Alle Hosen werden an den Knien aufgeschrubbelt (Turbokrabbeln). Von Laufen noch nichts zu sehen.

  49. -

  50. -Sofa/Sesselklettern als neuen Sport entdeckt

  51. -

  52. -Ersten Leberkäs gegessen. Jakob kann seinen Trinkbecher jetzt selbst halten. Wiegt über 10 kg.

  53. -

  54. -Viele schlaflose Nächte (seufz). Wir kaufen uns eine komfortable Luftmatratze fürs Wohnzimmer.

  55. -

  56. -Erste Backenzähne brechen durch. Und weitere Schneidezähne.

  57. -

  58. -FEBRUAR

  59. -

  60. -Essen mit der Gabel klappt schon ganz gut.

  61. -

  62. -Endlich bekommt Jakob ein standesgemäßes Auto (BMW-Bobbycar). Damit ist er deutlich besser motorisiert als seine Eltern (Golf)

  63. -

  64. -Cornelia fängt an zu arbeiten

  65. -

  66. -Alle haben fiebrige Bronchitis. Blöd.

  67. -

  68. -Silvester mit unseren Nachbarn, Malte, Silia und Ole gefeiert.

  69. -

  70. -JANUAR

  71. -

  72. -Über Weihnachten zu den Großeltern nach München gefahren. Viele Geschenke. Zum ersten Mal Weißwurst gegessen (eine ganze!!) Mjammm.

  73. -

  74. -Tränenreicher Abschied von der Pekipgruppe. Zum letzten Mal Musikgarten bei Anja.

  75. -

  76. -Der erste Geburtstag fällt mit einer Magen-Darm Grippe in der Pekip-Gruppe zusammen. Aus der großen Fete wird ein gemütliches Treffen mit Henri und Moritz nebst Müttern.

  77. -

  78. -Sechster Baby-TÜV: 9650g, 76 cm. Von einem Tag auf den anderen hat Jakob von den pürierten Gläschen genug. Ab jetzt will er Nudeln, Pizza und Fisch. Und zwar selbst essen.

  79. -

  80. -DEZEMBER

  81. -

  82. -Musikgarten: Singen und Instrumenteschrammeln mit den Großen: Kommt gut an.

  83. -

  84. -Wechsel vom Kinderwagen in den Buggy

  85. -

  86. -Erstmals Babyschwimmen (plitschi-platsch), danach Erkältung

  87. -

  88. -Die nächsten Schneidezähne (oben) brechen durch

  89. -

  90. -Wieder schlaflose Nächte : (

  91. -

  92. -NOVEMBER

  93. -

  94. -Endlich einen Kita-Vertrag unterschrieben (ab Juli 2009)

  95. -

  96. -Stippvisite von „Onkel“ Peter

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  98. -Prächtiges Wetter: Ausflüge mit Cyrille sowie mit „Mone“ und Leon zum Starnberger See

  99. -

  100. -Wieder mal bei den Großeltern in München. Großvater und (B)en(g)kel sprechen viel miteinander (Männer müssen zusammen halten)

  101. -

  102. -Nudeln, Brot, Karotten und Kartoffeln kann Jakob schon unpüriert essen (zwei halbe Zähnchen im Unterkiefer helfen beim Nagen)

  103. -

  104. -Der Ball ist zur Zeit das Lieblingsspielzeug

  105. -

  106. -OKTOBER

  107. -

  108. -Auf zwei Beinen hangelt sich unser Sohn schon an den Sofas entlang und rund um den Couchtisch.

  109. -

  110. -Wieder zuhause angekommen schaffen wir erst einmal einen Hochstuhl an, damit Jakob ordentlich essen kann.

  111. -

  112. -Sitzen klappt auch schon ganz gut. Jakob nimmt seine Mahlzeiten erstmals im Kinder-Hochstuhl ein. Und plötzlich schmeckt es wieder. Ergebnis: Nach dem Urlaub 9,3 kg.

  113. -

  114. -Jakobs 9-monatiges Jubiläum

  115. -

  116. -Die ersten Zähnchen  (unten, links) kommen!!!!

  117. -

  118. -Jakob plantscht mit großem Vergnügen im Pool (Meer ist noch etwas unheimlich).

  119. -

  120. -Die Sommerfrische bewirkt einen weiteren Entwicklungsschub: Stehen (abgestützt an der Sonnenliege) wird zwei Wochen lang intensiv geübt.

  121. -

  122. -Erster großer Urlaub in Menorca/Spanien. Jakob absolviert seine erste längere Flugreise. 

  123. -

  124. -SEPTEMBER

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  126. -Der Krabbeltunnel von Eva ist das derzeitige Knüllerspielzeug.

  127. -

  128. -Nach überstandener Krankheit ist Jakobs Bewegungsdrang wieder voll da. Er ist rotzfrech und fängt an auf seinen noch sehr gummiartigen Beinen stehen zu wollen.

  129. -

  130. -Essen artet jedes mal in ein Riesengeschrei und eine Mordsschweinerei aus. Gewicht stagniert bei 8,6 kg.

  131. -

  132. -Drei-Tage-Fieber in München

  133. -

  134. -Erste Terrassenparty mit Antonia und Moritz

  135. -

  136. -Jakob zieht sich an Knien, Schubladen etc. hoch (und fällt dabei manchmal um) und stemmt den Po hinten hoch (Yoga Position: der Hund)

  137. -

  138. -AUGUST

  139. -Erster Nachmittag bei der Tagesmutter

  140. -

  141. -Das Krabbeln funktioniert inzwischen schon ganz gut.

  142. -

  143. -Jakob hat seine erste echte Banane (zerquetscht) gegessen. Auch Brot und Nudeln werden bereits interessiert benagt (sofern das ohne Zähne möglich ist).

  144. -

  145. -Jakobs erste Reise mit dem Flugzeug: Zu Cousin Tobis Hochzeit nach Wien. Hinflug klappt super, auf dem Rückflug Stress wg. Verspätung.

  146. -

  147. -Jakob fängt an zu robben, wenn die Bodenbeschaffenheit sich eignet. Die Krabbeldecke reicht als Betätigungsfeld nicht mehr aus.

  148. -

  149. -JULI

  150. -

  151. -Trip nach München zu Uromas 90. Geburtstag.

  152. -

  153. -Jakob gründet eine Krabbelgruppe mit Antonia (5 Monate alt).

  154. -

  155. -Die Wippe auf allen Vieren wird ständig geübt.

  156. -

  157. -Grillen mit sämtlichen Großeltern auf der Dachterrasse. Jakob räkelt sich auf dem dort eingerichteten Lager. Ärgerlich, dass er noch nicht krabbeln kann...wahrscheinlich wäre keine Blume vor ihm sicher.

  158. -

  159. -Der 3.Hochzeitstag mit Ausflug zum Ort des Geschehens, dem Zollenspieker Fährhaus.

  160. -

  161. -Letzte Audienz von Hebamme Livia (sie ist mit uns zufrieden). Der Hahn mit Mamas MuMi wird abgedreht. Jakob schläft zum ersten Mal durch.

  162. -

  163. -JUNI

  164. -

  165. -Wir verbringen viel Zeit bei der Oma. Jakob im Garten, ich in der Schreibstube.

  166. -

  167. -Mobil wird er auch: Es finden Rollungen nach rechts und links statt. Zeit für ein neues Bett!! Erstmals schläft er im eigenen Zimmer. Seitdem ist die Familien-Nachtruhe wieder eingekehrt (puh).

  168. -

  169. -Jakob verputzt große Mengen Karotte-Kartoffel-Fleischbrei (mittags) und Reis-Bananebrei (abends).

  170. -Juhu Sommer! An der Schiffsbegrüßungsanlage und an der See (SPO) gewesen.

  171. -

  172. -MAI

  173. -Oma gibt Gläschen und Jakob entdeckt seine Füße und Beine. Mittlerweile kann er sich die Zehen in den Mund stecken (und tuts auch).

  174. -

  175. -Zum Schlafen hat Jakob im Moment keine rechte Lust mehr. Spätestens ab 5.00h morgens möchte er bespielt werden. Die Eltern hängen etwas in den Seilen.

  176. -

  177. -Zum ersten Mal gibts Gläschen: Karotte schmeckt. Auch mit Kartoffel. Allerdings ist es eine Riesensauerei. Die sich überall verbreitenden Flecken werden in der Frühlingssonne (endlich Sonne!!) gebleicht.

  178. -

  179. -Wieder zurück in Hamburg. Jakob lernt im Pekip-Kurs neue Altersgenossen kennen. Spannend.

  180. -

  181. -APRIL

  182. -Ostern wieder mal in München bei Großeltern und Uroma gewesen. Inklusive Papa. Schokoostereier bewirkten weiteren Wachtumsschub: Messung ergab ca. 7kg.

  183. -

  184. -Neue Bekanntschaften gemacht: zum Beispiel Altergenosse Samuel in Lenggries, Katharina in der Au und Leon Paul (12 Monate) aus Neuhausen.

  185. -

  186. -Vierter Baby-TÜV zum dreimonatigen Geburtstag belegt: Die Muttermilch-Diät schlägt voll an: 62 cm und 6300g.

  187. -

  188. -MÄRZ

  189. -Inzwischen lässt sich Jakob zu lustigen Gurgel- und Juchzlauten hinreißen und brabbelt manchmal sogar „mammmammmamm“. Stofftiere und Händchen werden ausgiebig angesabbert.

  190. -

  191. -Grinsen ist sein neues Hobby. Und er greift nach allem, was ihm in die Finger kommt (Nase, Brille, Kette, Spielzeug).

  192. -

  193. -FEBRUAR

  194. -Vorsicht Product Placement: Mit alkoholfreiem Erdinger Weißbier als Katalysator (nur damit kann die Mutter dem unglaublichen Appetit gerecht werden) hat er Mitte Februar die 6 Kilogramm und die 60 Zentimeter überschritten.

  195. -

  196. -Seine erste Reise zu Großeltern und Uroma nach München hat er mit knapp zwei Monaten absolviert. Man muss ja wissen, wo die Wurzeln liegen!

  197. -

  198. --Dritter Baby-TÜV geschafft: Mit 6 Wochen ist  Jakob 4750 g schwer und 57 Zentimeter groß.

  199. -

  200. -JANUAR


  1. -1. Weihnachten bei der Oma in Halstenbek verbracht.

  2. -

  3. -Großeltern aus München kommen am 3. Advent nach Hamburg und besichtigen ihren ersten Enkel.