1. AufzählungszeichenIII.8. Gestaltung des Schullebens:

 
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III.8.1. SchülerInnenvertretung (SV)


A) Wer sind die AnsprechpartnerInnen?


    Aktive Mitglieder im Schuljahr :SV-Verbindungslehrer: Frau Heller, Herr John


B) Wo ist der Standort der SchülerInnenvertretung? Wo befinden sich die Unterlagen/ Materialien?



    Der SV Raum C 102 steht der SV zur Verfügung.


C) Was sind Konzeption und Ziele der SchülerInnenvertretung?


    Die SV übernimmt in der GHS Hennef einige Standardaufgaben. So hat sich vor allem die

    Organisation der Schülermitaufsicht bewährt. Zuverlässige SchülerInnen können sich freiwillig zu

    einem Türdienst in den Pausen einteilen lassen.


    Die (Vor-) Organisation der beiden im Hause traditionellen Karnevalssitzungen erfolgt über

    die SV.


D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant?


    Seit diesem Schuljahr haben die Klassen 10 Zugang zum Schulcafe. Ein aktueller Aufgaben-

    bereich ist die Reorganisation des bereits bestehenden Müllkonzepts an der Schule. Hier soll

    in Kürze in Zusammenarbeit mit Schulleitung und Hausmeister ein wirksames Prozedere zur

    Mülltrennung entstehen.


    Im Rahmen der alternativen Weiberfastnachtsplanung des Jugendamts der Stadt Hennef

    finden jährlich Gespräche mit Herrn Trimborn an, der für die Mitarbeit an diesem Projekt

    SchülerInnen anwerben möchte.


E) Welche Materialien gibt es (ggf. Auswahl)? Welche wichtigen Adressen?


    Grundlagen zur SV- Arbeit sind in der BASS nachzulesen.



III.8.2. SchülerInnen übernehmen Verantwortung


A) Wer sind die AnsprechpartnerInnen?


    Schulleitung, SV- LehrerInnen, KlassenlehrerInnen


B) Wo ist der Standort von - SchülerInnen übernehmen Verantwortung-?

   Wo befinden sich die Unterlagen/ Materialien?


    siehe Standorte zu III.8.1.


C) Was sind Konzeption und Ziele von - SchülerInnen übernehmen Verantwortung-?


    Die Mitverantwortung der SchülerInnen für das schulische Leben ist eine entscheidende    

    Voraussetzung für die Identifikation mit der Schule und wirkt zudem gewalt präventiv,

    weil sie die Gefühle von Fremdbestimmung und mangelhafter Kontrolle verringert.

    Das Selbstwertgefühl spielt eine zentrale Rolle bei der Verhaltensentwicklung unserer

    SchülerInnen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen, erfahren Bestätigungen

    und werden diese nicht durch Ausübung von Gewalt suchen. Ältere SchülerInnen können

    jüngeren SchülerInnen Vorbild und familien- und lehrerergänzende Ansprechpartner sein

    und damit positive Verhaltensmuster anbieten.

    Besonders SchülerInnen der Orientierungsstufe wird durch das Helfersystem der Abbau

    von Ängsten und die Aufnahme in die Schulgemeinschaft erleichtert. Schwierigkeiten beim    

    Übergang von der Grund- zur Hauptschule werden verringert.

    Viele SchülerInnen sind nachmittags auf sich allein gestellt und erfahren keine Hilfe bei

    der Nachbearbeitung des Unterrichts und der Anleitung zur sinnvollen Freizeitgestaltung.

    Hier können ältere MitschülerInnen eine wichtige Hilfestellung geben.


D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant


    Diese Maßnahmen finden bereits statt:

    •Sanitätsdienst

    •Hausaufgabenbetreuung/ „13 Plus“

        •  SporthelferInnen im Schulsport und Pausensport

        •  Buspatenschaft

        •  Schulcafé

        •  Betreuung freiwilliger AG‘s

        •  SV- Mitaufsicht


    Diese Maßnahmen sind geplant:

        •  Tutorensystem

        •  Pausenradio



E) Welche Materialien gibt es? Welche wichtigen Adressen?


    siehe Stammblätter zu III.8.1. ff




III.8.3. Hausaufgabenbetreuung/ „13 Plus“ (Nachfolgemaßnahme)


A) Wer ist der/ die AnsprechpartnerIn?


    Schulleitung, Frau Baumann und Frau Hattendorf


B) Wo ist der Standort der Hausaufgabenbetreuung? Wo befinden sich die Unterlagen/ Materialien?


    Der Mittagsimbiss wird vor der Küche eingenommen. Die Betreuung der beiden Gruppen

    findet in 2 Klassenräumen des Jahrgangs 5 statt.

    Schriftliche Unterlagen befinden sich im Ordner „13 Plus" -Schulleitung


C) Was sind Konzeption und Ziele der Hausaufgabenbetreuung?


    Im Grundsatz und in der personellen wie sächlichen Ausstattung ist die GHS Hennef eine

    Halbtagsschule, deren Unterricht um 13.20 Uhr endet. Neben dem Fachunterricht ist eine

    weitere Hauptaufgabe der Schule die Bildung und Erziehung. Immer mehr muss Schule die

    Aufarbeitung von Defiziten übernehmen. Oft sind Alleinerziehende nachmittags nicht für die

    SchülerInnen verfügbar. Besonders deutlich wird dies u.a. an dem starken Drang der Eltern der

    Viertklässler in Richtung Gesamtschule. Fast 100% aller Grundschüler, deren Empfehlung den Rat

    "Hauptschule/ Gesamtschule" enthält, werden zunächst an der Gesamtschule angemeldet, die bei

    weitem nicht alle SchülerInnen aufnehmen kann. Aufgrund vieler Nachfragen ist bekannt, dass

    die Hauptmotivation darin begründet ist, dass das Kind eine Ganztagsbetreuung erfährt.

    Wenn die Hauptschule also Nachmittagsbetreuung anbietet, kommt sie der immer größer

    werdenden Bedarfslage nach. Personelle und materielle Unterstützung gibt es seit dem 2.

    Schulhalbjahr 1999/2000, weil der Antrag der Schule (über Schulträger und Schulamt) auf

    Einrichtung einer Gruppe genehmigt wurde. Die Gruppe wird pro Halbjahr mit 5000 DM

    unterstützt, womit die personelle und sächliche Finanzierung gedeckt werden kann.



D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant?


    Zu Beginn des Schuljahres 2000/1 wurde eine zweite Gruppe eingerichtet und auch genehmigt,

    nachdem der Probedurchgang (s. u. C) positiv verlaufen ist.

    •  Zeitrahmen: an Schultagen von 13.20 bis 15.30 Uhr

        •  Inhalte: Hausaufgabenbetreuung, Spiele unter Anleitung, Sportangebote auf den   

           Pausenhöfen, Gruppenaktivitäten zum "Sozialen Lernen", künstlerisch- musische Aktivitäten)

        •  Teilnehmer: grundsätzlich alle SchülerInnen, da aber der Zuspruch zu groß ist, zunächst

           Beschränkung auf die Jahrgänge 5 – 7

        •  Betreuer: Geschulte SchülerInnen des Jahrgangs 10; interessierte Mütter

        •  Mittagsimbiss, organisiert durch die Frau des Hausmeisters, Frau Körner,

           mit Unterstützung durch weitere Hilfspersonen

        •  Schulung und Einteilung der SchülerInnen, Elterninformation und Abwicklung der    

           Finanzierung durch den Schulleiter


Unsere Sozialpädagoginnen kümmern sich u.a. um die Pflege des Nachfolge-Programms zu „13 Plus".



E) Welche Materialien gibt es (ggf. Auswahl)? Welche wichtigen Adressen?


    Die Gruppe ‘besitzt' inzwischen Materialien, die zur Zubereitung und Einnahme des Mittagessens

    dienen (Nebenraum der Küche) und einen Schrank mit Spielen .





III.8.4. Schulordnung/ Ausführungsbestimmungen


A) Wer sind die AnsprechpartnerInnen?


    An der Schulordnung/ den Ausführungsbestimmungen haben mitgewirkt:

    Herr Brengmann, Frau Hübner, Herr Ries, Herr Schonauer,


B) Wo befinden sich die Unterlagen/ Materialien?


   Als Download auf der Homepage (s.u.) und als Kopien im Sekretariat.


C) Was sind Konzeption und Ziele der Schulordnung und der Ausführungsbestimmungen?


    Die Schule bildet eine Lebensgemeinschaft von LehrerInnen, SchülerInnen und weiteren Personen.

    Sie hat den Auftrag, eine Stätte des Lernens und der Erziehung zu sein. Daraus ergeben sich

    für alle Beteiligten Rechte und Pflichten auf der Grundlage der Allgemeinen Schulordnung

    (ASCHO) und des Grundgesetzes. Wir geben uns eine Schulordnung,die uns helfen soll,

    Konflikte zu vermeiden bzw. mit ihnen umgehen zu können.


D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant?


    Die Schulordnung ist bereits von allen Gremien der Schule verabschiedet und in Kraft!


E) Welche Materialien gibt es (ggf. Auswahl)? Welche wichtigen Adressen?


    Anlage: Schulordnung (1 Seite) mit Ausführungsbestimmungen (2 Seiten)








III.8.5. Klassenordnungen


A) Wer sind die AnsprechpartnerInnen?


    Schulleitung, Hr. Bungart, Trainingsraumteam


B) Wo befinden sich die Unterlagen/ Materialien?


    Siehe: III.6.1.6.-Trainingsraum und Anlage


C) Was sind Konzeption und Ziele der Erstellung von Klassenordnungen ?


    Neben der Schulordnung, die den Rahmen für unser schulisches Zusammenleben bildet, ist es

    sinnvoll, den Klassen bzw. Lerngruppen eigene, konkrete Ordnungen zu geben, oder besser: diese

    mit ihnen zu erarbeiten. Die Klassenregeln des Trainingsraums geben dabei die drei verbindlichen

    Hauptregeln vor:


    •Regel 1: Jeder muss die Rechte der Anderen respektieren

    •Regel 2: Jede Schülerin und jeder Schüler hat das Recht, ungestört zu lernen

    •Regel 3: Jede Lehrerin und jeder Lehrer hat das Recht, ungestört zu unterrichten


    Regelverstöße können zu Unterrichtsstörungen führen. Damit der Unterricht nicht gestört wird:


    •befolge ich die Anweisungen des Lehrers/ der Lehrerin

    •komme ich pünktlich zum Unterricht

    •rede ich nicht unaufgefordert in die Klasse

    •verzichte ich auf nicht erlaubte Geräte (Handy, Walkman, usw.)

    •esse und trinke ich nicht im Unterricht

    •lenke ich andere nicht ab (z.B. mit schwätzen, mit Gegenständen werfen,

            auf dem Stuhl schaukeln, usw.)

    •ärgere ich niemanden durch Schimpfwörter, Beleidigungen und körperliche Angriffe

    •achte ich das Eigentum anderer

    •...

            (Diese Liste muss ggf. ergänzt werden!)



III.8.6. Gestaltung der Schulfeiern


    Die Gestaltung der regelmäßigen und besonderen Schulfeiern stellt die Schule immer wieder

    vor besondere organisatorische und logistische Herausforderungen. Wir haben seit einigen

    Jahren eine besonders geeignete und effektive Lösung gefunden, um alle auftretenden

    Schwierigkeiten zu meistern. Wir haben ein Team von 5 LehrerInnen, die regelmäßig eng

    zusammenarbeiten, wenn wieder eine Feier ansteht. Dabei haben wir alle anstehenden

    Aufgabenbereiche mit Fachkräften besetzt:


    •  Frau Nolle-Kessler leitet die Abläufe, organisiert die Proben und regelt die Veranstaltung

    von der Aulabühne aus. Bei ihr werden alle Medien angemeldet bzw. abgegeben. Sie stellt,

    mit Hilfe der Fachlehrer, die Musikstücke zusammen, schneidet sie ggf. auf die geeignete

    Länge und überspielt sie auf unseren Veranstaltungslaptop. Sie organisiert Ablauf und Inhalte

    der Proben und der Aufführungen. Aber sie würde durchdrehen ohne die Hilfe von:


    •  Frau Kotte hatte bis zum letzten Schuljahr die Aufgabe, die Abläufe außerhalb der Bühne

    zu koordinieren, SchülerInnen pünktlich zu den Proben und zu den Auftritten zu befördern und

    Aufsichtsaufgaben zu leisten. Dazu war sie meist für die Gestaltung der Bühne/ des Aularaums

    (mit-)verantwortlich und half bei der Regie. Ihr Posten ist leider nun vakant und muss schnell

    neu besetzt werden!


    •  Herr Bungart und Herr Schonauer sind für alle technischen Fragen, den Auf- und Abbau

    der Musikanlagen und für die Einstudierung und Aufführung der Livemusik-Beiträge zuständig.

    Mit eingearbeiteten SchülerInnen betreuen sie den Auftritt im Wechsel vom Mischpult bzw.

    von der Bühne aus und spielen die Musikstücke vom Laptop ein.

    Herr Bungart betreut auch die Aula-Lichttechnik und lehrt LichtschülerInnen an


    •  Da Herr Bungart aber auf der Bühne und am Mischpult gebraucht wird, und da die Licht-

    technik normalerweise vom Regieraum der Aula aus gefahren wird, hilft uns Herr Müller als

    verantwortlicher Lichtlehrer.


     Zu dem LehrerInnenteam kommen immer einige SchülerInnen, die Aufgaben als Licht- und

    Tonmeister übernehmen. Je nach Größe der Veranstaltung helfen weitere LehrerInnen bei

    der Aufsicht, arbeiten dem Dekoteam zu oder helfen beim Catering.


    Dieses Team hat sich in den letzten Jahren eingespielt und sehr bewährt. Wir erreichen dadurch

    eine Qualität und Professionalität, die sich vor keiner anderen Schule (und auch nicht von der

    Arbeit anderer Veranstalter...) verstecken muss. Wir haben angedacht, unser Fachwissen und    

    unsere Erfahrung als Team anderen Veranstaltern zur Verfügung zu stellen, z. Bsp. bei

    Veranstaltungen der Stadt oder örtlicher Vereine. Aus unerklärlichen Gründen, und trotz

    mehrfacher Ansprache bei der Stadt ist es aber bisher noch kaum dazu gekommen, statt dessen

    werden regelmäßig (teure!) externe Kräfte gebucht.


    Jede Veranstaltung braucht heute nur eine kurze, meist informelle Konferenz, bei der

    Absprachen getroffen und die Aufgaben verteilt werden. Die Unklarheiten und Reibungsverluste    

    der Arbeit früherer Jahre sind damit verschwunden. Auch hat die Schulleitung feste

    Ansprechpartner und kann so z. Bsp. Vertretungsaufgaben einfach lösen.


    Wer sich einen Eindruck von der Vielfalt und Professionalität unserer Arbeit verschaffen möchte,

    kann sich einfach mal die Fotos unserer Veranstaltungen hier ansehen:



III.8.6.1. Einschulungsfeiern


A) Wer sind die AnsprechpartnerInnen?


    Lehrerteam: Fr. Nolle Kessler - N.N. - Herr Bungart - Hr. Schonauer - Hr. Müller


B) Wo befinden sich die Unterlagen/ Materialien?


    Bei den Genannten


C) Was sind Konzeption und Ziele der Einschulungsfeiern?


    Konzeption der Einschulungsfeiern:

    Leider müssen wir davon ausgehen, dass viele SchülerInnen, die im JG 5 zu uns kommen,

    viel lieber an einer anderen Schulform gelandet wären. Obwohl viele durch Geschwisterkinder

    bei uns schon wissen können, dass bei uns gut gelebt und erfolgreich gearbeitet wird, schreckt

    schon der Name ‚Hauptschule‘ viele. Unser Ziel ist es daher, den neuen SchülerInnen einen

    guten Start in ihre weitere Laufbahn zu geben und ihnen viele Ängste von Beginn an zu nehmen.



    Daher beginnen unsere Einschulungsfeiern traditionsgemäß mit der Einladung in einen ökumeni-

    schen Gottesdienst. Er wird gefeiert in der Kirche St. Michael, Geistingen, unter Beteiligung

    des zuständigen evangelischen OPfarrers, Herrn Klau-Jörg Richter und eines Vertreters der

    katholischen Kirchengemeinden Hennef, zuletzt meist Dechant Kreuzberg. Der Gottesdienst

    wird gestaltet von SchülerInnen des JGs 5 mit den ReligionslehrerInnen des Jahrgangs und

    mit einem unserer Musiklehrer. Zu diesem Gottesdienst werden auch Nichtchristliche

    MitschülerInn und ihre Eltern eingeladen.


    Im Anschluss an den Gottesdienst findet die Feier in der Aula statt. Neben der Begrüßungsrede

    unseres Schulleiters, Hr. Brengmann und der Vorstellung der neuen KlassenlehrerInnen haben

    wir immer auch ein schönes Programm mit Sketchen, Auftritten  und Livemusik unserer Schul-

    bands. Die Aulabeiträge werden ebenfalls von den KlassenlehrerInnen des JGs 5 des Vorjahres

    und von den Musiklehrern gestaltet.


    Nach dem Programm werden die neuen SchülerInnen eingeteilt. Die Eltern haben die Möglichkeit,

    sich die Klassenräume anzusehen und ggf. kurz mit den KlassenlehrerInnen zu sprechen. Danach

    bleiben die Klassen unter sich. Herr Brengmann steht dann für Elterngespräche zur Verfügung.



D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant?


    Die Einschulungsfeiern finden jedes Jahr am Dienstag nach den Sommerferien statt.

    Der Gottesdienst beginnt gegen 8.00 Uhr. Die Feier in der Aula beginnt gegen 8.45 Uhr.


E) Welche Materialien gibt es? Welche wichtigen Adressen?


    Auskunft erteilen die LehrerInnen des Vorbereitungsteams





III.8.6.2. Entlassfeiern


A) Wer sind die AnsprechpartnerInnen?


    Lehrerteam: Fr. Nolle Kessler - N.N. - Herr Bungart - Hr. Schonauer - Hr. Müller

    und das Team der KlassenlehrerInnen des Jahrgangs 10.

    Für den Entlassgottesdienst ist i.d.Regel Herr Schonauer  verantwortlich.

    Unterstützung findet ggf.durch die SV-Lehrer statt.


B) Wo befinden sich die Unterlagen/ Materialien?


    Die Programme der Feiern der letzten Jahre befinden sich bei der SL und im Regal

    "Schulprogramm". Die Unterlagen zu den Gottesdiensten im Fach "Religion" im Lehrerzimmer.


C) Was sind Konzeption und Ziele der Entlassfeiern?



    Der Abschluss der Schullaufbahn ist eine Zäsur im Leben der SchülerInnen. Das Ende der

    Schulzeit und der Start in den so genannten „Ernst des Lebens" ist so wichtig, dass eine

    entsprechende Feier seit Jahrzehnten fester Bestandteil des Schullebens ist. Es hat

    verschiedene Konzepte der Verantwortlichkeit und der Gestaltung gegeben.

    Zur Zeit gestalten die EntlassschülerInnen in der Hauptsache ihre Feier selbst.

    Die Feier ist zweigeteilt: Ein ökumenischer Gottesdienst, meist in der evangelischen Kirche

    beginnt am Entlasstag um 18.00 Uhr. Daran schließt sich eine Feier in der Aula an, bei der

    neben den Reden des Schülersprechers, des Elternvertreters und des Schulleiters weitere

    Beiträge aus dem musikalischen Bereich, sowie Tänze, Sketche usw. zur Aufführung gelangen.

    Der festliche Rahmen, den SchülerInnen, Eltern und Kollegium in der geschmückten Aula bilden

     wird auch nach Bedarf für besondere Auszeichnungen, Ehrungen oder Verabschiedungen

    (Pensionierungen) genutzt. Die Feiern haben einen sehr familiären Charakter. Deshalb werden

    auch keine Vertreter z.B. aus Politik oder Verwaltung eingeladen.

    Dieser feierliche Abschluss der Schulzeit wird gemeinsam geplant und durchgeführt. Der

     offizielle Teil schließt mit der Zeugnisausgabe ab und es schließen sich dann entweder Feiern

    der einzelnen Klassen oder ein gemeinsames Essen mit allen Gästen an.


D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant?


    Die Entlassfeiern feiern finden jedes Jahr statt.


E) Welche Materialien gibt es? Welche wichtigen Adressen?




III.8.6.3. Gottesdienste/ Andachten


A) Wer sind die AnsprechpartnerInnen?


    Die ReligionslehrerInnen, insbes.: Herr Schonauer, Frau Gilich, Frau Trottenberg


B) Wo befinden sich die Unterlagen/ Materialien?


    Einige Materialien sind im Schrank des Meditationsraumes, eine Übersicht bzw. das Material

    der Gottesdienste/ Andachten der letzten Jahre findet sich bei Herrn Schonauer.


C) Was sind Konzeption und Ziele von -Gottesdienste/ Andachten-?


    Neben den ‘großen‘ Gottesdiensten (Entlass- und Einschulungsfeiern), die in der kath. und ev.

    Pfarrkirche stattfinden, feiern wir vor allem in der Adventszeit, aber auch zu gegebenen

    Anlässen Andachten in unserem Meditationsraum. Je nach Größe und Zusammensetzung der

    Gruppe und nach den zeitlichen Vorgaben ist es nicht immer sinnvoll, den Weg in die Pfarrkirchen

    oder die Kapelle des Helenenstifts anzutreten.


D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant?


    Seit Jahren finden in der Adventszeit 2/3 Andachten statt, jeweils von ca. 7.50 Uhr bis 8.10

    Uhr (Unterrichtsbeginn). Sie werden jeweils unter ein besonderes Jahresthema gestellt, zu dem

    auch ein besonderer Adventskranz gebaut wird. Die Andachten werden im Wechsel von den   

    ReligionslehrerInnen und Geistlichen der Pfarrgemeinden, z. Zt. Pfr. Richter und Pfr. Kreuzberg,

    gestaltet und bestehen aus Liedern, Texten, Gebeten, Zeichenhandlungen und einem abschließend

    gebeteten ‘Vater unser‘.

    Der Zeitrahmen vor dem Unterrichtsbeginn stellt eine Notlösung dar: Es können nicht alle

    SchülerInnen teilnehmen, da viele erst (zu) spät von den Schulbussen ‘angeliefert‘ werden.

    Es war bisher auch nicht möglich, einen Termin während der Unterrichtszeit anzubieten.

    Daher ist geplant, in einer großen Pause (ähnlich wie die „Stille Pause“, siehe: III.6.15.2.)

    in Zukunft eine ‘Pausenandacht‘ anzubieten.


E) Welche Materialien gibt es? Welche wichtigen Adressen?


    Der Meditationsraum/ die Sammlung von Hrn. Schonauer enthalten viele Gegenstände, die sich

    allgemein (Kerzen, Kreuz, Bibeln, Liederbücher ...) für Gottesdienste/ Andachten eignen,

    sowie (Symbol-) Gegenstände aus vorangegangenen Andachten, die mit jetzt anderen Schüler-

    Innen wiederzuverwenden sind. Außerdem stellt das Bild auf der Glasbausteinwand eine Fülle

    von Bildsymbolen/ Themen zur Verfügung.


    Adressen: siehe: II.2.2.2.  Fach: ‘Religionslehre‘.



III.8.6.4. Karnevalsfeiern


A) Wer sind die AnsprechpartnerInnen?


    In den letzten Jahren die SV-Lehrerinnen und das Festteam


B) Wo befinden sich die Unterlagen/ Materialien?


    Die Programme der Feiern der letzten Jahre befinden sich bei der SL und im Regal

    "Schulprogramm" im der Lehrerbücherei.


C) Was sind Konzeption und Ziele der Karnevalsfeiern?


    Karneval gehört, besonders im Rheinland, zur Brauchtumspflege. Schulfeiern sind das Salz in

    der Schulsuppe, bzw. die Kamelle im Rosenmontagszug.

    Traditionsgemäß feiert die Hauptschule ihren Schulkarneval an 'Wieverfastelovend", am

    Donnerstag vor dem Karnevalswochenende. In der Aula finden seit der Zusammenlegung der

    beiden Hauptschulen in Hennef zwei Sitzungen statt. Die Klassen 5 -7 beginnen und die "Großen"

    feiern ab 10.00 Uhr gemeinsam. Büttenreden, musikalische Beiträge, Tänze, sonstige Auftritte

    (auch der Jecken im Kollegium) wechseln sich ab. Die Schulbands spielen auf, die Aula ist

    geschmückt, die Orden werden selber hergestellt. Die besten Kostüme werden prämiert und die

    Feiern stehen unter einem Motto, das die SchülerInnenvertreter ausgesucht haben.


    Die Vorbereitung findet entweder zusätzlich zum Unterricht oder auch schon mal an

    Projekttagen statt.


    Besondere Berücksichtigung erfahren die SchülerInnen aus Aussiedlerfamilien, die nicht an den

    Feiern teilnehmen dürfen, da es die Eltern aus religiösen Gründen ablehnen. Ein Teilnahmezwang

    wird nicht ausgeübt und die Schüler nehmen an einem Ersatzunterricht teil.



D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant?


    Die Karnevalsfeiern feiern finden jedes Jahr statt.


E) Welche Materialien gibt es? Welche wichtigen Adressen?




III.8.6.5. Schulfeste


A) Wer sind die AnsprechpartnerInnen?


    Schulleitung, KlassenlehrerInnen und das jeweils gewählte Organisationsteam


B) Wo befinden sich die Unterlagen/ Materialien?


    Unterlagen existieren vom Schulfest ‘99, gesponsert von Coca-Cola. Einladungen, Protokolle,

    Bilder, Pressemitteilungen und Zeitungsartikel befinden sich bei der Schulleitung.


C) Was sind Konzeption und Ziele von Schulfesten?


    Schulfeste sind besondere Tage im Zusammenleben in der Schule. Wie zuhause, wo der Alltag

    hin und wieder unterbrochen wird durch ein Fest, an dem man Freude erleben und enger mit

    seinen Angehörigen zusammenrücken kann, sind auch Feste und Feiern in der Schule wichtig

    für das Gefühl der Gemeinschaft. Auch hier gilt der Satz: Der Weg ist das Ziel.

    Schon die Vorbereitung ist eine wichtige Erfahrung. SchülerInnen planen mit, entscheiden mit

    über ihr Angebot, schreiben Einladungen, malen Plakate, kaufen ein, rücken Möbel usw. Am

    großen Tag trifft man sich je nach Bedarf schon vor den anderen und kann nach der Eröffnung

    stolz das eigene Angebot präsentieren. Nach dem Einsatz in der Klasse steht Zeit zur

    Verfügung, die anderen Klassen zu besuchen und deren Ideen zu sehen.


D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant?


    Schulfeste finden in der Regel jährlich statt. Sie können einen besonderen Anlass haben,

    z.B. die Einweihung eines Neubaus oder die Begrüßung der neuen SchülerInnen aus den

    Grundschulen (siehe III.8.6.6 'Tag der Offenen Tür - Begrüßungsfest').

    Es wird Wert gelegt auf Angebote, bei denen die Mitschüler mitmachen können, sei es im

    Computerraum, in den Kunst- und Werkräumen, in der Tonwerkstatt, in verschiedenen

    Klassenräumen und in den Sporthallen. Auf einer Bühne oder in der Aula besteht die Möglichkeit

    der Präsentation z.B. der Schulbands oder anderer Gruppen, die Vorführungen einstudiert haben.

    Die Vorbereitung findet in Zusammenarbeit des Organisationsteams und der Schulleitung statt.

    Regelmäßig übernimmt auch der Förderverein einen Teil der Organisation. Bei den letzten Festen

    wurde Wert darauf gelegt, dass keine Klasse einen individuellen Verdienst machte, sondern dass

    der Erlös allen SchülerInnen wieder zugute kam (z.B. Gesamterlös für die Einrichtung der

    Lehrküche oder andere Projekte, für die der Schul-träger keine Finanzierungsmöglichkeit sah).


E) Welche Materialien gibt es? Welche wichtigen Adressen?


    In Hennef ansässige Firmen, vor allem Sparkasse und Volksbank werden um kleine Präsente

    gebeten, die an verschiedenen Aktivitäten teilnehmende SchülerInnen durch besondere

    Leistungen oder mit Glück erwerben können.




III.8.6.6. Tag der offenen Tür / Begrüßungsfest


A) Wer sind die AnsprechpartnerInnen?


    Schulleitung und das jeweils gewählte Organisationsteam


B) Wo befinden sich die Unterlagen/ Materialien?


    Einladungen, Protokolle, Bilder, Pressemitteilungen und Zeitungsartikel befinden sich bei

    der Schulleitung.


C) Was sind Konzeption und Ziele des -Tags der offenen Tür-?


    Ziel eines "Tages der "Offenen Tür' ist die Information Interessierter vor Ort. Gäste können

    Unterricht erleben, Aktionen mitmachen, besondere außerunterrichtliche Vorstellungen sehen,

    sich mit Schülern und Lehrkräften unterhalten und das Umfeld der Schule erkunden. Zielpersonen

    sind die Eltern der SchülerInnen, Nachbarschaft, Politiker, Presse, Lehrkräfte anderer Schulen

    und die jeweiligen Viertklässler in Hennef.

    In den letzten Jahren hat es sich erwiesen, dass ein "Tag der Offenen Tür", dessen Ziel das

    Erreichen der Grundschüler und ihrer Eltern hat, keine Resonanz findet. Da dies die wichtigste

    Adressatengruppe ist, wurde das Konzept, vor der Entscheidung der Eltern, an welche

    weiterführende Schule ihr Kind angemeldet werden sollte geändert und es gab im Juni 2000 das

    erste "Begrüßungsfest.


D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant?


    Hierzu werden die inzwischen angemeldeten Viertklässler über die Grundschulen und ihre Eltern

    eingeladen. Ein weiteres wichtiges Ziel kann auf diese Weise erreicht werden: Den "neuen

    Fünftklässlern" wird im Rahmen eines Schulfestes die Schule in einem feierlichen, aber auch

    unterhaltsamen, sportlichen und spielerischen Rahmen gezeigt. Sie haben die Möglichkeit,

    Unterricht in verschiedenen Fächern zu erleben und Schulleitung wie Lehrkräfte stehen zu

    Gesprächen bereit. Die Entscheidung, welche Kollegen und Kolleginnen im neuen Schuljahr im

    Jahrgang 5 unterrichten ist getroffen und ein gegenseitiges Kennenlernen vor der Hektik des

    ersten Schultags ist möglich.


    Es wird Wert gelegt auf offene Angebote, bei denen gerade die Viertklässler mitmachen können,

    sei es im Computerraum, in den Kunst- und Werkräumen, in der Tonwerkstatt, in verschiedenen

    Klassenräumen und in den Sporthallen.

    Das Begrüßungsfest findet samstags statt, damit alle interessierten Grundschüler teilnehmen

    können. Die Vorbereitung findet in Zusammenarbeit des Organisationsteams und der Schulleitung

    statt.


E) Welche Materialien gibt es? Welche wichtigen Adressen?


    siehe unter B)

    In Hennef ansässige Firmen, vor allem Sparkasse und Volksbank werden um kleine Präsente

    gebeten, die an verschiedenen Aktivitäten teilnehmende Schüler durch besondere Leistungen

    oder mit Glück erwerben können.




III.8.7.  Schulband AG’s

III.8.7.1. Stomp-Projekt




-schreiben!-




III.8.7.2. Band- & Chorprojekte


A) Wer sind die AnsprechpartnerInnen?


    Herr Schonauer, Herr Bungart und Herr Leppin


B) Wo ist der Standort der Schulband AG‘s? Wo befinden sich die Unterlagen/Materialien?


    Wir haben die einmalige Situation, 6 Fachlehrer, zwei Musikräume, zwei Bandräume, ein Ton-

    studio, eine Mediensammlung Musik und eine vollständig neu eingerichtete Aula mit professioneller

    Musik- und Tontechnik zu besitzen! Wir haben viele Instrumente, auch E-Gitarren, E-Bässe und

    Schlagzeuge in der Ausleihe und eine große Sammlung mit über 100 Instrumenten zum Auspro-

    bieren. Über diese Homepage kann sich jede/r Interessierte Anleitungen und Spielhilfen, ja

    komplette Musikkurse, herunterladen!


    Im Musiksaal, im Regal und in den Musikschränken sind Noten/ Spielhilfen ausgelegt.

    Die Instrumentensammlung ist in den Bandräumen aufgebaut bzw. in den Musikschränken

    gelagert. Bei Entnahme unbedingt Rücksprache mit Hr. Schonauer treffen, da die Instrumente/

    Geräte z.T. sein Privateigentum sind.


    Ein Tonstudio mit Namen ‚Die Gummizelle‘ befindet sich im Nebenraum zum großen Bandraum

    und ist nach Absprache mit Hrn. Schonauer zu benutzen.


    Wir haben einen eigenen Computerbereich speziell für Musik- und Hörspielproduktion (Podcasts),

    aber auch für Kurse zur Film- und Bildgestaltung am Computer. Dafür stehen 3 aktuelle und

    4 ältere Apple-Computerarbeitsplätze in den Musikräumen.


C) Was sind Konzeption und Ziele der Schulband AG‘s?


    1. Konzeption der Schulband AG's:


    Zusätzlich zum MU werden zur Zeit 2 Schulbands im AG-Bereich angeboten, eine Jungen-Band in

    der Jahrgangsstufe 9, die seit ca. 2 Jahren zusammenarbeitet und zum Schuljahr 09/10 eine

    neugegründete gemischte Band in der Jahrgangsstufe 6.


    Herr Bungart unterhält eine weitere Band, die sich aus einer größeren Gruppe von sangeslustigen

    Mädchen der Mittelstufe rekrutiert. Dazu kommen, je nach Bedarf, geeignete Instrumentalisten.

    Die Bands von Herrn Bungart, speziell die berühmte Schulband ‚eX‘, haben unsere Schule in den

    letzten Jahren bei vielen externen Auftritten, bis nach Paris, vertreten.


    Da der Stundenplan keinen ständigen AG- Bereich am Vormittag vorsieht, muss die Schulband-

    arbeit am Nachmittag erfolgen. Das hat zur Folge, dass an Diestagen und Mittwochs hier nur

    SchülerInnen teilnehmen können, die selbständig und ohne die Schulbusse nach Hause kommen

    können. Dies schränkt den Teilnehmerkreis oft ein. Eine weitere Bedingung ist die Bereitschaft

    der SchülerInnen (und ihrer Eltern!), ihr Können bei Aufführungen im Schulalltags (Karneval,

    Einschulungsfeiern, Entlassfeiern, Gottesdiensten) zu zeigen. Da viele Aussiedlereltern dies

    verbieten, dürfen leider selten die begabteren oder musikalisch vorgebildeten SchülerInnen

    in den Schulbands mitarbeiten. Daher sind auch Vorkenntnisse am Instrument oder in der

    Musiklehre nicht Voraussetzung für die Aufnahme. Eher schon Ausdauer, Kameradschaftlichkeit

    und Geduld sind gefordert oder werden gefördert. Für alle Bandinstrumente sind Leihinstrumente

    vorhanden, welche die SchülerInnen mit nach Hause nehmen können.


2. Ziele der Bandarbeit


•Vermittlung elementarer Kenntnisse und Fertigkeiten im Instrumentalspiel und in der    

        Musiklehre/ Stilkunde

•Schulung der Motorik und des (musikalischen) Gehörs

•Förderung des Teamverhaltens, der Geduld, der Ausdauer, (...)

•Mitgestaltung von Schulfesten und feiern

•Vermittlung der Erfahrung, dass sich freiwillige Mehrarbeit ‘bezahlt‘ machen kann

    •  Förderung von ‘Experten‘, die viele musikalisch- technische Dienstleistungen (Beschallung,    

       Lichttechnik, Aufnahmetechnik (...)) der Schule zur Verfügung stellen


D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant?



    Regelmäßige Gestaltung von Schulfeiern, Auftritte bei Stadtfesten, Auftritte in der Partner-

    stadt Hennefs, weitere Auftritte bei städtischen Veranstaltungen ...


E) Welche Materialien gibt es (ggf. Auswahl)? Welche wichtigen Adressen?


    Von den meisten Auftritten der Schulbands in den letzten 6 Jahren liegen Fotos und ggf. Video-

    dokumentationen vor (Homepage & Hr. Schonauer anfragen).





III.8.8. Sport - AG’s


Wer sind die AnsprechpartnerInnen?


Die jeweiligen SportlehrerInnen nach Möglichkeit des Angebots



B) Wo ist der Standort der Sport - AG‘s? Wo befinden sich die Unterlagen/ Materialien?


    Die Sport AG‘s finden zum größten Teil in der Sporthalle am Kuckuck statt, als zweite Halle

    steht noch die kleine Sporthalle zur Verfügung. Auskünfte zu den einzelnen AG‘s sind bei den

    oben aufgeführten Lehrkräften zu erhalten.


C) Was sind Konzeption und Ziele der Sport - AG‘s?


•Die Sport AG‘s bieten den Schülern die Möglichkeit sich ohne Notendruck mit einer Sportart

        auseinandersetzen zu können und diese zu erlernen

•Es wird der Zugang zu sinnvollen Freizeitgestaltung angeboten, da die AG‘s nachmittags

        angeboten werden

•Die AG‘s werden jahrgangsübergreifend angeboten, so dass der Kontakt unter verschiedenen

        Jahrgangstufen hergestellt werden kann


    Innerhalb der Sport AG‘s wird der Stamm für die jeweilige Schulmannschaft aufgestellt


D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant?


    Derzeit werden angeboten: Fußball für Jungs + Fußball für Mädchen + Tischtennis +

    Handball + Klettern


E) Welche Materialien gibt es (ggf. Auswahl)? Welche wichtigen Adressen?


    Bitte die SportlehrerInnen fragen




III.8.9. Theater-AG


A) Wer sind die AnsprechpartnerInnen?


    -Zur Zeit vakant-


B) Wo ist der Standort der Arbeitsgemeinschaft Theater? Wo befinden sich die Materialien?


    Materialien: Ordner in der Lehrerbücherei


C) Was sind Konzeption und Ziele der Arbeitsgemeinschaft Theater?


    „Anders als grau und trist wie der Alltag oftmals ist erleben wir Theater. bunt, schillernd

    lachend voller Wunder - voller Zauber, Mut und Kunst - vor allem aber der Mut zur Kunst

    erinnern uns an die Lebenslust“.

    Wir verstehen Theater nicht nur als die textdarstellende Ausdrucksform, sondern alles,

    was geeignet ist, damit Schüler sich selbst darstellen können.

    Theater beinhaltet alle Formen der Kunst, z.B: kreatives Schreiben, abbildende Kunst, Tanz

    und Bewegung, Musik und Klang, Technik und handwerkliches Geschick. Zu den Darstellungsformen

    gehören: Puppen-, Masken-, Schatten- und Schwarzlichttheater. Bei diesen Formen agieren die

    SchülerInnen nicht sichtbar für die Zuschauer. Beim Bewegung-, Musik- und Sprechtheater

    können die SchülerInnen mit ihrer eigenen Identität spielen. In all diesen Formen des Spiels

    werden vor allem Kreativität und das Miteinander in der Gruppe gefördert.


D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant?


    •  Projektartig werden alle diese Darstellungsformen im Unterricht von den Kollegen/ Kolleginnen    

       als U- Methode eingesetzt.

    •  Zur Einschulung, Entlassfeier, zu Karneval und anderen Festivitäten werden kleine Spielszenen

       aufgeführt.


E) Welche Materialien gibt es (ggf. Auswahl)? Welche wichtigen Adressen?


    zu 1.) Schwarzlichtröhren, Schweinemasken und Schweineschwänze u.a.

    zu 2.) Literatur:

    ) Rainer Pawelke: „Schwarzes Theater der Traumfabrik“, München

    b) „Bühne frei“- Theaterspielen, von der Idee bis zur fertigen Vorstellung.

    Helene Gate und Kent Hägglund, Verl. St. Gabriel

    c) Spielzeit „Spielräume in der Schulwirklichkeit, Friedrich V. Jahresheft XIII. 1995

    zu 3.) Fortbildung: „Woche der Schulkultur“, immer im Juni.

    Zusammengestellt am 1.2.99 (Ganztagkonferenz) von U. Matheisen und A. Krietenbrink



III.8.10. Tanz - AG’s


A) Wer sind die AnsprechpartnerInnen? 

 

    Frau Hattendorf


B) Wo ist der Standort der Tanz - AG‘s? Wo befinden sich die Unterlagen/ Materialien?


    Turnhallen und Aulabühne


C) Was sind Konzeption und Ziele der Tanz - AG‘s?


    Gruppenbezogene Planung für aktuell anstehende Feste/Feiern und Veranstaltungen.

    Die AG Akrobatik/Tanz ist ein Angebot für die Klassen 5 und 6.

    Mit Elementen aus der Akrobatik (Pyramiden und Partnerfiguren) und dem Tanz werden

    Aufführungen für die aktuellen Veranstaltungen geplant.

    Bewegung auf Musik, Umsetzung verschiedener Schrittfolgen aus dem Jazztanz, tanzen einer

    Kombi auf aktuelle Musik.


D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant?


    Letztes Projekt: Tanzaufführung 5. Klasse für die Begrüßungsfeier der neuen 5. Klassen.

    Die Zusammenarbeit mit Eltern und Geschwistern war sehr schön und hilfreich an den

    Aufführungstagen.


    Jährliche Tanzprojektwoche (Dance for Pänz)im Jahrgang 8, unterstützt von „Kultur und Schule“

    und ext. Referenten.


E) Welche Materialien gibt es (ggf. Auswahl)? Welche wichtigen Adressen?

   

    Ergebnisse: siehe Homepage




III.8.11.  Ausstellungen (intern/ extern)


A) Wer sind die AnsprechpartnerInnen?


    Fachkonferenzvorsitzende Ku/Tx, Frau Heyer, Frau Raubach


B) Wo befinden sich die Unterlagen/ Materialien?


    Sammlungsräume Kunst und Textilgestaltung


C) Was sind Konzeption und Ziele der internen und externen Ausstellungen?


    Viele der im Kunst- und Textilunterricht angefertigten Schülerarbeiten, sowie die in anderen

    Fächern erstellten Mappen und Arbeitsergebnisse, z.B.:


•Praktikumsmappen

•  Arbeiten aus dem Technikunterricht

•  Tagebücher / Ergebnismappen von Klassenfahrten

    •  Literatur- und Gedichtmappen

    •  Ergebnisse der Kurse ‚Bildbearbeitung am Computer‘


    erreichen einen hohen Standard. Diese vielseitigen Arbeitsresultate können und sollen den

    MitschülerInnen, LehrerInnen und Eltern nicht vorenthalten werden. Die Präsentation in der

    Schule sollte deshalb nicht auf den Klassenraum beschränkt sein.

    Die o.a. Arbeitsergebnisse aus den verschiedenen Fachbereichen sind auch zur Präsentation

    außerhalb der Schule geeignet. Auf die stattfindenden Aktionen außerhalb der Schule muss die

    interessierte Bevölkerung aufmerksam gemacht werden durch:


•Plakate (Schülerarbeiten)

•Zeitungsartikel


    Sowohl interne als auch externe Ausstellungen wirken sich auf die Motivation der SchülerInnen

    positiv aus, da ihre erstellten Arbeiten nicht nur einer Benotung unterliegen, sondern auch

    Anerkennung außerhalb des Unterrichts bzw. der Schule finden können.


D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant?


•Seit dem Schuljahr 1995/1996 beteiligt sich die GHS an der Ausstellung

        ‘Künstlerische Schülerarbeiten‘ in der Meys- Fabrik

•1997 Ausstellung in der Volksbankfiliale Frankfurter Straße; neue Ausstellung

        geplant für Mai/Juni 1999

    •  Teilnahme an diversen Wettbewerben


E) Welche Materialien gibt es (ggf. Auswahl)? Welche wichtigen Adressen?


    Im Hauptgebäude und im Neubau stehen mehrere Glasvitrinen zum Ausstellen der Arbeiten zur

    Verfügung. Für die Ausstellung von Bildmaterial besitzt die Schule Bilderrahmen in unterschied-

    lichen Größen und Ausführungen.


•Prell GmbH, Spezialversand für Hobby und Basteln

        Am Mühlenbach 9, 92706 Luhe - Wildenau

        Tel. 09607 - 255 oder 256

        Fax 09607 - 1420

•Kunstkreis Verlas- GmbH, Talstraße 6, 70825 Korntal

        Tel. 0711 v- 834911

        Fax 0711 - 834916

•Art- Prints Kunstdrucke Mons

        Auf dem Beuel 7, 53773 Hennef - Geistingen

        Tel. 02242 - 1419

        Fax 02242 - 80010

        geöffnet Mo. - Fr. 14.30 - 18.00 Uhr

•Freudenberg Vliesstoffe KG, 69465 Weinheim

        Tel. 06201 - 80 - 2741

        Fax 06201 - 88 - 3067

        Vlieseline , Einlagen und Nähhilfen

•Janus - Bild Form Druckgraphik GmbH, Postfach 1324, 32587 Vlotho

        Tel. 05733 - 80073

        Fax 05733 - 80074

        Werkzeuge, Zubehör und drucktechnische Einrichtungen Fachbereich Kunst technische

        Einrichtungen Fachbereich Kunst

•Gerstäcker Verlag, Wecostraße 4, 53783 Eitorf

        Tel. 02243 - 88992

        Fax 02243 - 88945

        Ware telefonisch vorbestellen, dann Abholung möglich.

        Kunden-Nr. der Schule 124792

•ALS - Verlag GmbH, Postfach 1440, 63114 Dietzenbach

        Bastelbedarf Kunden-Nr. 500186

•OPITEC Handel GmbH, Hohlweg 1, 97232 Giebelstadt

•Labbe GmbH Versand und Zentrale, Postfach 1425, 50104 Bergheim

        Tel. 02271 - 4949 - 0

        Fax 02271 - 4949 - 49

•Ilsemarie Steyer KG Kreativ-Versand

        Postfach 1162, 21741 Hemmoor

        besonders für Seidenmalerei /Tx

        Tel. 04771 - 64620

        Fax 04771 - 646262

•Galerie Smend, Mainzer Straße 31, 50678 Köln

        besonders für Seidenmalerei / Tx

•Heide Ulbrecht, Bahnhofstraße 26, 53773 Hennef

        Tel. 02242 - 4575

        Baumwollstoffe, Patchwork und Quiltzubehör

•Verlag Sigrid Persen, Postfach 260, 21637 Horneburg

        Tel. 04163 - 814040

        Fax 04163 - 814050

        Bergedorfer - Kopiervorlagen - Klammerkarten - Colorclips

•KOENEN Kreativ und Technik

        Zur Centralwerkstätte 18, 92637 Weiden i. d. OPF

        Tel. 0961 - 35041

        Fax 0961 - 34541

        Textiles Gestalten, Kunst Werken, Technik

•Winkler Schulbedarf

        An der Blumenwiese 13, 94060 Pocking

        Tel. 08531 - 41934

        Fax 08531 - 130715

•C. Kreul - Künstler, Farben Fabrik

        Carl Kreul Straße 2, 91352 ????

        Ansprechpartner für Ausstellungen / Wettbewerbe im Bereich Kunst / Textil

        1. Hausmeister Meys - Fabrik

        Beethovenstraße  

        Tel. 02242 - 888 - 248

        (Stadtbibliothek 02242 - 914800) 

        2. Kopernikusrealschule Hennef

        Fritz-Jakobi-Straße 10

        Tel.: 02242-3448

        Ansprechpartnerin Frau Schulte

        3. Gymnasium Hennef

        Fritz-Jakobi-Straße 18

        Tel.: 02242- 5031

        Ansprechpartner wechselt

        4. Gesamtschule Hennef

        Meiersheide 10

        Tel.: 02242 - 92790/Fax.: 914799

        Ansprechpartnerin Frau Elsig

        5. Volksbank Hennef 

        Frankfurter Straße

        Marketingabteilung

        6. Volksbank Geistingen

        Bergstr. 13

        Tel.: 02242-8808-54 oder -51

        7. Volksbank Bonn-Rhein-Sieg

        Tel.:0228-716268; Fax 9768596; 

        Fr. S. Schröder

        Auf Nachfrage: Zeitungsausschnitte





III 8.12. Außenschmuck/Kacheln/Gestaltung des Umfelds


A) Wer sind die AnsprechpartnerInnen?


•Schulhof / Kacheln auf Betonflächen: Frau Beutling

•Freiluftklasse/ Grillhütte/ Backofen/ Sitzskulpturen: Frau Becker, Herr Schmitz, 

•Gärtnerische Gestaltung: Frau Held, Frau Söntgerath

•Teich: Frau Held

•Entfernung, bzw. Übermalen von Schmier-Graffitis: versch. Kunstlehrer/innen

    •  Aufstellung von festen Spielgeräten: Förderverein


B) Wo befinden sich die Unterlagen/Materialien?


•Ordner „ Gestaltung des Umfelds“ (Lehrerbibliothek)

•Bilder, Pressemitteilungen und Zeitungsartikel befinden sich bei der Schulleitung.

•Unterlagen zu den einzelnen Teilbereichen befinden sich bei den genannten Lehrkräften.


C) Was sind Konzeption und Ziele der Gestaltung des Schulumfelds?


    Ein ansprechendes Äußeres trägt zum Wohlbefinden der in der Schule lebenden und arbeitenden

    Menschen bei. Es hebt die Arbeitszufriedenheit und verbessert das Schulklima. Gäste kommen

    lieber in eine Schule, deren Umgebung schon willkommen heißt. Wenn SchülerInnen an der    

    Gestaltung mitarbeiten, entsteht eine intensivere Beziehung zu den "Werken" und sie passen mit

    auf, dass die leider allerorten auftretenden "Zerstörer" keine Schäden anrichten


    Bau einer Grillhütte mit Steinbackofen und Schwenkgrill:

    Um ein engeres Miteinander zu erleben, sollte man ab und zu einmal Treffen außerhalb des

    Schulgebäudes arrangieren. Eine Grillhütte in unmittelbarer Nähe der Schule (siehe Lageplan)

    würde sich dazu bestens eignen. Direkt neben dieser Hütte soll ein Steinbackofen erbaut werden.

    Die Baupläne entstehen nach dem Vorbild alter Öfen und mit Hilfe von Überlieferungen alter

    Leute, die früher solche Öfen gebaut haben. Die Anlage sollte möglichst von Schülern einer

    besonderen WP-Gruppe gebaut werden. Das Baumaterial wird von Schülern gesammelt. Diese

    Hütte könnte sogar in der wärmeren Jahreszeit als zusätzlicher Unterrichtsraum genutzt werden.

    Sie könnte auch vermietet werden. Besondere Überlegungen sollten angestrengt werden, wie eine

    solche Anlage vor Vandalismus geschützt werden kann.


D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/sind geplant?


    Die Pflege der angegebenen 'Werke wird in der Regel unter Mitarbeit der Schülerlinnen

    durchgeführt. Auch Rückschläge halten nicht davon ab, positiv weiter zu denken und zu arbeiten.

    Die Freiluftklasse, die auch für Klassenfeste als Grillhütte genutzt werden kann, wird im Januar

    2001 eingeweiht. Weitere Spielgeräte wie Tischtennisplatten und Basketballständer sind in der

    Planung, ebenso der Bau eines Backofens. Die Schule ist hier sehr auf die Unterstützung durch

    den Förderverein angewiesen, der bei der Finanzierung Hilfestellung leisten muss, denn für diesen

    Bereich des Schullebens stellt der Schulträger in der Regel keine Mittel bereit. Eine besondere

    Aktion war der Bau der Sitzskulpturen auf dem neuen Schulhof zwischen dem Neubau und dem

    Erweiterungsbau zu Anfang des Schuljahres 2000/1, bei der auf die Unterstützung durch das

    Kunstmobil (siehe anl. Prospekt) zurückgegriffen werden konnte. Darüber hinaus erlernten Frau

    Becker, Herr Schmitz und die Klasse 10 A3 neue Techniken und sind in der Lage, weitere Projekt

    in ähnlicher Art in eigener Regie zu bauen -geplant ist eine Sitzmöglichkeit am Teich.


E) Welche Materialien gibt es (ggf. Auswahl)? Welche wichtigen Adressen?





III.8.13. Homepage-AG/ Internetauftritt


A) Wer sind die AnsprechpartnerInnen?


    Herr Schonauer, mit SchülerInnen der JGSTF 9


B) Wo ist der Standort der Internet Homepage?


    web.mac.com/ghshennef


    Noch existiert eine alte Ausgabe der Homepage, die aber nicht mehr aktualisiert wird:


   http://www.hauptschule.schulen-hennef.de


    Wo befinden sich die Unterlagen/ Materialien?


    Die Homepage wird von einem speziellen Laptop aus verwaltet. Sicherungskopien liegen auf

    dem Rechner im Musikstudio.


C) Was sind Konzeption und Ziele der Internet Homepage?


    Die Homepage der GHS Hennef dient der aktiven Teilnahme unserer Schule an den vielen

    Kommunikationsmöglichkeiten der modernen Datenverarbeitung, die rund um die Erde durchgeführt

    wird. Unsere Schule ist durch folgende Adressen im Internet erreichbar:


    Für die Zustellung elektronischer Post, die von nahezu allen Punkten der Erde empfangen werden    

    kann, haben wir folgende E-Mail-Adresse:


        142098@schule.nrw.de 


    Unsere Briefe können zum Telefon-Ortstarif weltweit an Empfänger geschickt werden, die

    ihrerseits über eine E-Mail-Anschrift verfügen.

    Die Internet Homepage ist ein modernes und effizientes Mittel der Selbstdarstellung unserer

    Schule auf weltweiter Basis. Jeder, der die technischen Möglichkeiten besitzt, kann sich

    darüber informieren, welche Aktivitäten oder Projekte bei uns durchgeführt werden. Die

    Homepage gibt auch viele andere Auskünfte über die Schule und das Personal, über das

    Sekretariat u.s.w..

    Mit dem Zugang zum Internet eröffneten sich die fast unbegrenzten Informationszugänge zu

    Datenbanken oder Bildungsservern, die jedem Kollegen auch didaktisch- methodische Hilfen für

    seine Fächer liefert.

    Das Projekt "Schulen ans Netz" SAN wurde von unserer Schule 1997 sofort aufgegriffen und

    machte die Anschaffung des "Internet-Computers" erst möglich. Auch die Bezahlung der

    Gebühren für Zugang zum Netz und die Folgekosten wurden vom Projektbüro und einem großen

    Sponsorenkreise getragen. Dafür verpflichtete sich die Schule zur Veröffentlichung durchge-

    führter Projekte.

    Das zu Beginn des Schuljahres 1998/99 von der Bezirksregierung Köln gestartete Projekt

    "KIRPP" (Kommunizieren, Informieren, Reflektieren, Produzieren, Präsentieren) wurde von der

    GHS Hennef als eine der Versuchsschulen des Rhein-Sieg-Kreises erfolgreich mit gestaltet und

    setzt einen Internetanschluss voraus! Gute Ergebnisse werden in der nahen Zukunft erwartet.

  

D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant?


    Im vorletzten Jahr wurde die Homepage in ihrer Grundkonzeption erarbeitet und unterliegt einer

    ständigen Verbesserung und Ausweitung. Schulleitung und Kollegium liefern Beiträge und Fotos,

    die vom Homepageteam eingearbeitet werden. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt darauf,

    das in der Homepage dokumentierte Schulprogramm vom Jahre 2000 für das Kollegium,

    Interessierte und für die Qualitätsüberprüfung auf den neuesten Stand zu bringen.

    Die Homepage stellt damit die einzige aktuelle und vollständige Fassung unseres Schulprogramms

    zum lesen und herunter laden zur Verfügung!


E) Welche Materialien gibt es (ggf. Auswahl)? Welche wichtigen Adressen?


    Sehen Sie sich um:




III.8.14. Schülerzeitung


A) Wer ist der/ die AnsprechpartnerIn?


    -Zur Zeit vakant-


B) Wo ist der Standort der Schülerzeitung? Wo befinden sich die Unterlagen/ Materialien?


    Die Arbeit an der Zeitung findet im Computerraum statt. Die Unterlagen befinden sich in einem

    Ordner, auf einer CD-ROM, bzw. auf der Festplatte. Fertige Exemplare der bisherigen Zeitun-

    gen sind ebenfalls im PC-Raum einzusehen.

    Titel unserer Schülerzeitung (s.: Logo): "Tintenklecks".


C) Was sind Konzeption und Ziele der Schülerzeitung?


•Information über das Schulleben

        (Feste, Feiern, Klassenfahrten, besondere Aktivitäten, ...)

•Beiträge aus dem Unterricht

    •  Vorstellung des Kollegiums durch Interviews

    •  Unterhaltung (Witze, Rätsel, ...)


D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant?


    Die Schülerzeitung erschien zweimal pro Jahr. (Frühjahr, Herbst).

    Nach der Pensionierung von Frau Rodigast hat sich leider noch kein/e KollegIn gefunden,

    Ihre Arbeit weiter zu führen.


E) Welche Materialien gibt es (ggf. Auswahl)? Welche wichtigen Adressen?


    Unsere wichtigsten Werbepartner und Sponsoren sind:

    Sparkasse Hennef und Volksbank Bonn Rhein-Sieg




III.8.15. Tonraum/ Gießkeramik


A) Wer sind die AnsprechpartnerInnen?


    Ansprechpartner sind z. Zt. Herr Bärm  u. alle KunstlehrerInnen


B) Wo ist der Standort der Tonwerkstatt? Wo befinden sich die Unterlagen/ Materialien?


    Die Ton- und Gießkeramikwerkstatt befindet sich im Keller des Altbaus unter dem Aulavorraum.

    Ein Ordner mit Unterlagen liegt in der Tonwerkstatt


C) Was sind Konzeption und Ziele der Tonwerkstatt/ Gießkeramik?


    Ziele: Die Schüler sollen:

•die handwerkliche Grundtechnik des Gießens erlernen wie z.B. Überprüfung der Gipsformen    

        (z.B. Feuchtigkeitsgehalt der Form), Säubern der Form vor dem Guss, Zusammenfügen der        

        Form, Sichern der Form mit Spannseilen, Aufrühren des Gießschlickers, Festlegung der

        Standzeit, die Kontrolle des Massespiegels, das richtige Abgießen und das Ausformen der

        Gießrohlinge sowie das Versäubern der Gießnähte

•die so geschaffenen keramischen Gegenstände schöpferisch gestalten unter

        fachgerechter Verwendung von Glasuren und Engoben


D) Welche Maßnahmen finden bereits statt/ sind geplant?


Im Rahmen des Faches Kunst wird Gießkeramik angeboten. Die SchülerInnen zahlen für das Halbjahr einen Betrag von DM 25.-. Dafür erhalten sie Ton, Gießmasse und Glasuren. Die von den SchülerInnen erschaffenen Stücke gehen in deren Besitz über.


E) Wo bekomme ich was?


  1. Bei folgenden Firmen kann man vielfältige Gießformen und Gießmasse kaufen:

  2. Carl Jäger

  3. Tonindustriebedarf GmbH

  4. In den Erlen 4

  5. 56206 Hilgert

  6. Telefon: 02624 - 40 28

  7. Telefax: 02624 - 35 16

  8. Geschäftszeiten:

  9. Montag bis Freitag 7.45 bis 12.00

  10. und 13.30 bis 16.30 Uhr

  11. Samstag 9.00 bis - 12.00 Uhr

  12. Thomas Wolbring GmbH

  13. Rudolf-Diesel-Straße 15

  14. 56203 Höhr-Grenzhausen

  15. Telefon: 02624 - 21 96

  16. Telefax: 02624 - 68 24

  17. Geschäftszeiten:

  18. Montag bis Freitag 7.30 bis -12.00

  19. und 13.00 bis 17.00 Uhr

  20. Samstag 9.00 bis 12.00 Uhr

  21. Keramikbedarf GmbH

  22. Manderscheidtstraße 90

  23. 45141 Essen

  24. Telefon: 0201 - 299 66-67

  25. Telefax: 0201 - 29 74 44

  26. Geschäftszeiten:

  27. Montag bis Freitag 9.00 bis 17.00

  28. Samstag 9.00 bis 12.00 Uhr

  29. Keramikbedarf

  30. Gertrud Saumweber

  31. Verkauf:

  32. Alte Neckarelzer Straße 13

  33. 74821 Mosbach

  34. Geschäftszeiten:

  35. Mittwoch 15.00 bis 18.00 Uhr

  36. Samstag 9.00 bis 13.00 Uhr

  37. und täglich nach Vereinbarung

  38. Telefon: 06261 - 15480

  39. Büro

  40. Solbergerallee 6

  41. 74821 Mosbach-Waldstadt

  42. Geschäftszeit:

  43. Montag bis Freitag von 9.00 bis

  44. 18.30 Uhr

  45. Telefon: 06261 - 89 34 24

  46. Telefax: 06261 - 18 198

  47. Johannes Gerstäcker

  48. Verlag GmbH

  49. Wecostraße 4

  50. 53783 Eitorf

  51. Telefon: 02243 - 8 89 92

  52. Telefax: 02243 - 8 89 45

  53. Geschäftszeiten:

  54. Selbstabholung vorbestellter Sendungen ist möglich, jedoch benötigt die Firma einen vollen Arbeitstag für die EDV-Bearbeitung, Bestandsprüfung und Zusammenstellung!

  55. Abholmöglichkeiten :

  56. Montag bis Freitag jeweils von 8.00 bis 12.30 Uhr und von 13.30 bis 16.00 Uhr

  57. Selbstabholung bei dem Gewicht der Gießmasse und der Formen wird aus Kostengründen empfohlen.

 
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