2. Körpereigene Kommunikation
Biophotonen als intra- und extrazelluläre Kommunikationsträger
Das zugrunde liegende Experiment wurde schon in der 20 er Jahren unseres Jahrhunderts gemacht, von einem russischen Forscher A. Gurwitsch.
Er nahm Zwiebelkeime als Forschungsobjekt und steckte diese in zwei aneinander geschmolzene Reagenzgläser. Also eng nebeneinander, aber doch durch eine materielle Barriere voneinander getrennt.
Anschliessend tat er bereits keimende Zwiebelkeime in das eine Glas,
versiegelte Gläser und wartete ab.
Nahm er normales Fensterglas, dann keimten die Einen fröhlich weiter und im Anderen passierte nichts.
Nahm er jedoch Quarzglas, so fingen auch die Keime im anderen Glas an zu keimen. Hier war eine Information durch das Glas hindurch übertragen worden.
Die beiden Glasarten unterscheiden sich hinsichtlich ihres Lichtverhaltens nur durch eines:
Quarzglas lässt ultraviolettes Licht durch, normales oder Fensterglas nicht.
Daher wird man hinter einer Fenster- oder Autoscheibe auch nicht braun: weil diese aus Fensterglas gemacht sind. Normale Reagenzgläser übrigens auch.
Der Entwicklungsstand eines biologischen Systems teilte sich über eine Informationsquelle – die nur durch Quarzglas hindurch geht – einem ähnlichen System mit, das aber in einem anderen Entwicklungsstand war. Durch diese Information aber sofort mit der Anpassung an den „höheren“ Entwicklungsstand begann.
Er konnte den Informationträger aber damals nicht finden.
F. A. Popp und Mitarbeitern gelang um 1970, also erst 50 Jahre später, der Nachweis, dass es sich bei diesem Informationsträger um UV-Licht, also Ultraviolettes Licht handelt.
Sie benutzten dazu im Prinzip die gleiche Anordnung plus einem Photomultiplier, einem Lichtverstärker. Solche Geräte werden z. B. bei Nachtsichtgeräten verwendet. Das Labor wurde verdunkelt und dann gemessen. Die Intensität dieser biologischen Lichtquelle entspricht ungefähr der einer Kerze in 30 Kilometer Abstand.
Mit blossem Auge also nicht zu sehen, weil es viel zu dunkel ist.
Ausserdem können unsere Augen UV –Licht gar nicht registrieren.
Die von den Zellen ausgehenden Lichtwellen wurden gezählt, es sind etwa 300 pro Sekunde im Normalzustand.
Lichtteilchen oder Lichtwellen werden in der Physik auch als Photonen bezeichnet, daher nannte er diese – von einem lebenden System ausgehenden Lichtwellen – dann Biophotonen.
Licht und Farben sind untrennbar miteinander verbunden. Man kann jeder Farbe – rot, grün oder blau – eine Lichtwelle zuordnen, also ein Photon. Die Frequenz dieses Photons entspricht einer bestimmten Farbe.
Frequenz und Wellenlänge sind gleichwertige Ausdrücke, da sie ineinander umrechenbar sind kann man das Eine oder das Andere sagen und meint doch dasselbe.
Merken wir uns: Frequenz und Wellenlänge bedeutet hier immer eine bestimmte Farbe des Lichtes.
Die Intensität einer Farbe ist von der Zahl der Photonen abhängig, je mehr desto heller.
Bei diesen Versuchen wurden nun alle möglichen Farben des Lichtes beobachtet, die von den Zellen ausgehen können, bis hin zum UV-Licht.
Also rot, gelb, grün, blau bis violett und eben auch Ultraviolett (für uns unsichtbar).
Und nun wurde es sehr interessant:
1981 konnte ein Russe – Kaznachejew – mit diesem Experiment in 80 % aller Versuche die Übertragung einer viralen Erkrankung von einer Zellkultur auf die im benachbarten Reagenzglas nachweisen. Er machte 10.000 Versuche, hatte also 8.000 mal Erfolg. Aber eben nur mit Reagenzgläsern aus Quarzglas.
Das heisst, der Ansteckungsmechanismus ist das UV-Licht gewesen, denn eine materielle Tröpfcheninfektion ist wegen der Versiegelung unmöglich.
Zur Veranschaulichung:
Sie nehmen zwei Reagenzgläser mit noch warmem Schweineblut, geben zur einen Probe den Erreger der Schweinepest dazu und versiegeln dieses Glas luftdicht. Das andere Glas wird auch versiegelt. Diese beiden abgeschlossenen Proben halten sie aneinander und beobachten welche Art von Licht sie austauschen. Nach einer Stunde trennen sie die beiden Gläser und finden jetzt auch in dem nicht mit Erregern in Kontakt gebrachten Glas, die Erreger der Schweinepest.
Das klingt unglaublich – insbesondere wohl für Mediziner – ist aber wahr.
ERZEUGUNG EINER INFEKTIONSKRANKHEIT DURCH AUSTAUSCH VON LICHT BZW. BIOPHOTONEN.
Bei den weiteren Forschungen stellte sich folgendes heraus:
Die Vergiftung einer intakten Zellkolonie mit chemischen oder biologischen oder physikalischen (Röntgenstrahlen) Giften führt kurzfristig zu einer Erhöhung der ausgesandten Lichtmenge um das Hundertfache.
Stirbt eine Zelle oder eben auch ein Zellverband, dann gibt es eine Art Lichtblitz oder einen Todesschrei, wenn man so will.
Danach ist tödliche Ruhe – keine Photonen mehr festzustellen.
Lichtaustausch ist offensichtlich ein Zeichen für Leben.
Woher kommt dieses Licht?
Direkt aus dem Zellkern, und noch genauer aus der DNS haben Popp und seine Mitarbeiter herausgefunden.
Die DNS kommuniziert mit ihren Kollegen mittels Lichtsignalen und teilt auf diese Weise ihren Status mit – also ob sie sich gerade teilt oder inaktiv ist, oder ob sie mit der Bekämpfung von Erregern beschäftigt ist.
Die Nachbarzellen wissen dadurch jederzeit was in ihrem Verband los ist.
Wird eine Zelle von einem Virus angegriffen, dann wissen das die Anderen praktisch sofort, und das ist für die Entwicklung einer gemeinsamen Abwehrstrategie enorm wichtig.
Welche Farbe hat dieses Licht?
Hier gab es die nächste Überraschung. Es kommen alle möglichen Farben vor, wie erwähnt bis zum Ultravioletten Licht. Aber das Entscheidende ist etwas Anderes. Dieses Licht oder dessen Farbe ist monochromatisch. Es hat nur eine und sehr scharfe Wellenlänge.
Es ist keine Farbkomposition – keine Mischfarbe – sondern eine reine Farbe. In der Musik wäre es ein einzelner, sauberer Ton und kein Akkord. Es gibt tausende Schattierungen der Farbe Rot, es wird aber nur eine davon verwandt.
Weitere Analysen des Lichtes zeigten ein noch ungewöhnlicheres Verhalten, denn die Einzelnen Photonen haben nicht nur die exakt gleiche Farbe, sondern sie laufen auch noch im Gleichschritt. Wohlgeordnet.
Dieses Verhalten kommt praktisch nur bei Licht aus einem künstlichen System vor, und zwar beim Laser.
NUR EIN LASERSTRAHL ERFÜLLT DIE ANFORDERUNGEN DIESES BIOLOGISCHEN LICHTES.
Dafür fanden Popp und Mitarbeiter auch gute Gründe heraus, die aber im Prinzip beweisen, das es so ist.
Im Übrigen geht es hier nicht um typische Eigenschaften eines Laser- strahls wie Metalle durchbohren, denn es ist ein sehr schwaches Lasersystem. Ein Ultraschwacher Laser.
Aber in Bezug auf Informationsaustausch ein äusserst effektives System.
Die Information ist eindeutig, breitet sich mit Lichtgeschwindigkeit aus – also mit der grösstmöglichen Geschwindigkeit überhaupt, Störstrahlungs-
sicher, benötigt fast keine Energie und ist wiederaufladbar.
Der Laser selbst wird von den Basenpaaren der DNS gebildet, jedes Basenpaar sendet in einer eigenen Farbe.
Die Anzahl der Farben ist also begrenzt, die möglichen Kombinationen – entsprechend den Möglichkeiten der DNS – aber nicht.
So wie wir aus den 23 Buchstaben des Alphabets auch unendlich viele Wörter oder Bücher bilden können, kann die DNS ebenso viele Lichtwörter verschicken.
Einen Laser muss man aufladen bevor er arbeiten kann, diesen Vorgang nennt man optisches Pumpen. Man füttert ihn quasi mit Licht.
Dieses gilt auch für den biologischen Laser. Sein Futter ist das Sonnenlicht inclusive dem Ultravioletten Anteil.
SONNE TANKEN IST LEBENSKRAFT SPEICHERN!
Zu wenig Sonnenlicht macht krank, weil sich die Zellen nicht aufladen können und deshalb auch nicht miteinander kommunizieren können. Zu viel Sonnenlicht – also stundenlanges Baden in der Sonne, aber bekanntermassen auch.
Ein optimales Mass nennt Popp nicht, weil der Sonnenlichtverbrauch auch von den Lebensgewohnheiten abhängt. Dazu gehört auch die Ernährung.
Nahrung speichert nicht nur Spurenelemente oder Kohlehydrate, sondern auch Sonnenlicht. Die Zellen – ob Pflanze oder auch Tier – haben einen Anteil Sonnenlicht gespeichert, der erst endgültig freigesetzt wird, wenn die Zelle stirbt. Der Lichtblitz oder Todesschrei, sie erinnern sich.
Wenn also unser Stoffwechsel die Nahrung aufspaltet wird dabei auch Licht frei, das die eigenen Speicher füllt – wenn die Farbe des Lichtes passt.
Von daher gibt es sicher unpassende Nahrung, die nicht verwendet werden kann.
Eine jede natürlich aufgewachsene Nahrung ist der künstlichen – und damit Sonnenlichtarmen – deutlich überlegen.
Die Inhaltsstoffe mögen zwar gleich sein, aber die Energie oder Lebens-
kraft fehlt bei widernatürlich aufgezogenen Nahrungsquellen.
Wenn dem so wäre, müsste sich das ja auch in der Lichtaufbeute im Labor zeigen. Popp fand einen deutlichen Unterschied bei Mohrrüben auf dem Gewächshaus und Freilandrüben mit direkter Sonneneinstrahlung.
Er beleuchtete jede Sorte Möhren mit einem Laser, dessen Lichtfarbe veränderbar ist. Der erste interessante Effekt ist ein Aufscheinen der gesamten Möhre bis in die kleinste Wurzelspitze, wenn er nur eine Stelle beleuchtete. Er beleuchtet nur eine Fläche von 1 mm mal 1 mm und trotzdem leuchtet die ganze Möhre in der angestrahlten Farbe.
Das einfallende Licht wird also über den ganzen Körper gleichmässig verteilt.
Das geschieht aber wieder nur bei wenigen exakten Farben mit denen beleuchtet wird, den speziellen Laserfarben des Zellmaterials. Und wieder nur sehr schwach, also nur im dunklen Raum mit Lichtverstärker zu beobachten.
Zellen sind also nicht egoistisch, sondern kooperativ bzw. sozial eingestellt.
Des weiteren laden sich Zellen mit passendem Licht auf, das ist analog dem optischen Pumpen.
Gesunde Zellen geben ihr gespeichertes Licht langsam wieder ab, Kranke dagegen sehr schnell. Nimmt man den Laser als künstliche Sonne weg, so verlieren gesunde Zellen das gespeicherte Licht nur sehr langsam. Gesund und Krank bezieht sich dabei auf ähnliche Experimente mit infizierten und gesunden Zellen, die das beschriebene Verhalten zeigten.
Gewächshausmöhren (und auch alle anderen getesteten Pflanzen) zeigen eine schlechte Lichtspeicherfähigkeit. Sie können zum Einen weniger auf-
nehmen und geben dieses auch noch schneller ab.
Er hat damit ein qualitatives Verfahren gefunden um die relative Gesund-
heit zweier gleicher Nahrungsmittel gegeneinander zu vergleichen.
Was bedeutet das für unsere Ernährungsgewohnheiten?
Frisches – möglichst frisches – Fleisch oder Gemüse ist energetisch am Hochwertigsten, am Besten von der Hand in den Mund.
Unter natürlichen Bedingungen gezogene Nahrungsmittel – das heisst immer unter Sonnenlicht gewachsene – sind ebenfalls günstiger, weil sie mehr Licht enthalten.
Das wussten ernährungsbewusste Menschen schon sehr lange, aber jetzt ist es messbar und dadurch nachprüfbar geworden.
Im Übrigen deutet sich hier ein Verfahren zur Unterscheidung von gen-
technisch veränderten zu natürlichen Nahrungsmitteln an, da jede DNS-
Veränderung eine Lichtmusteränderung bedeutet oder eine Farbverschiebung.
Wird Zeit dass diese Geräte auf den Markt kommen.
Damit liesse sich Tomate gegen Tomate und Fleisch gegen Fleisch vergleichen, und zwar ganz eindeutig.
Auch im medizinischen Bereich könnte man den Schweregrad von Erkrankungen nachweisen oder abwägen, denn gesunde Zellen können Licht speichern, Kranke nicht.
KREBSZELLEN HABEN IHRE LICHTSPEICHERFÄHIGKEIT VERLOREN!
Sie tauschen daher auch keine Informationen mit ihrer Umgebung mehr aus – sind also entartet und wuchern ohne Kontrolle durch den Zellverband vor sich hin.
Aus diesen Versuchen und Messungen ergeben sich folgende Verhaltens-
regeln für die Aufrechterhaltung oder Wiederherstellung der Gesundheit.
1. Glaspalast oder Büroarbeit macht krank – verschlechtert zumindest deutlich die energetische Konstitution.
2. Eingefrorene oder künstliche Nahrungsmittel aller Art sind im Prinzip nur minderwertig.
3. Tägliches Sonne tanken füllt die Lichtspeicher, sie brauchen dazu nicht nackt daliegen, denn Zellen sind sozial und verteilen ein Über-
mass an Licht an ihre Nachbarn weiter.
Aber zu viel Sonne löscht die Speicher. Werden Sie müde, war es zu viel.
4. In Solarien kommen die speziellen Sonnenfarben nicht unbedingt vor, in der natürlichen Sonnenstrahlung aber auf jeden Fall.
5. Die Immunabwehr ist ein Produkt der Kommunikationsfähigkeit der Zellen untereinander und dazu brauchen sie Licht.
6. Krebs ist eine interne Informationsmangel- oder Lichtmangelkrankheit.
Den letzten Punkt möchte ich etwas näher erläutern:
Die DNS- Basenpaare waren ja der Sitz des Lasers. Wird dieser aufgeladen, so bewegen sich die Basenpaare aufeinander zu, verkürzen also ihren Abstand zueinander. Wird er entladen, verlängert sich der Abstand.
Eine Kopie eines DNS-Abschnittes ist nur bei entwickelter, gelängerter DNS möglich. Die DNS ist ja als verknäultes Band im Zellkern gelagert. Als Knäuel kann sie sich aber nicht kopieren.
Krebs ist die unkontrollierte Vermehrung einer Zelle, die nicht mehr aus ihrem Kopierzustand herauskommt und ständig identische Kopien von sich anfertigt.
Eben dieser Zustand wird durch leere Lichtspeicher begünstigt, weil sich dann die DNS verlängert, und erst damit eine Duplikation möglich wird.
Fällt passendes Licht auf die DNS dann zieht sie sich zusammen, verknäuelt sich und ist damit nicht kopierbar.
Eben das können ausgesandte Lichtteilchen ihrer Nachbarn bewirken, die schenken dann gewissermassen ihr überzähliges Licht der verarmten Zelle. Und alle haben etwas davon.
Übersetzen Sie dieses Prinzip mal ins Gesellschaftliche eines Volkes – nach der Regel von Hermes Trimegistos: Wie im Kleinen so im Großen.
Wenn es also ihrem Nachbarn schlecht geht, dann sollten sie das um ihrer Selbst willen ändern.
Ein Beispiel für die Verknüpfung des Ähnlichkeitsgesetzes mit dem Lichtmodell:
Bestrahlt man eine Pflanze mit einer hohen und tödlichen Dosis Radioaktivität, so lässt sich beobachten dass immer weniger Licht ausgetauscht wird. Bestrahlt man diesen geschädigten oder besser sterbenden Zellhaufen mit Ultraviolettem Licht der passenden Wellenlänge (Farbe), so erholt sich dieser Verband auf wundersame Weise und sehr schnell wieder. Die tödlich verwundete Pflanze kann genesen!
UV-Licht ist in diesen Dosen aber eigentlich selbst tödlich oder schädigend. Das war dann Ähnliches mit Ähnlichem heilen.
Das ganze heisst in der Medizin/Biologie dann: PHOTOREPAIR
Sollten Sie also eine Röntgenuntersuchung hinter sich bringen müssen, so gehen sie anschliessend in die Sonne, es wird dann wohl sehr gut tun.
Das gilt übrigens auch für Computertomographien, die ein weiteres körpereigenes Nachrichtennetz, das des Masers, löschen können. Der wird wohl von den Phosphatanteilen in der DNS gebildet, die die Holme der Leiter, nicht die Sprossen, bilden.
Es handelt sich dabei um eine Art Radiofrequenz, eine elektromagnetische Welle die natürlich durch andere Radiofrequenzen gestört werden kann, oder eben durch starke Magnetfelder sie bei Computertomographen.
Die Intensität dieser Radiowellen ist dabei übrigens völlig uninteressant, es muss nur die passende Frequenz dabei sein.
Elektrosmoggrenzwerte sind also Augenwischerei, weil nicht die Intensität oder Feldstärke eines Senders oder Handy`s interessiert, sondern die benutzten Frequenzen überhaupt. Oberhalb einer Grenzfrequenz tritt dann gehäuft Krebs auf, bei welcher Intensität auch immer.
Neuere Studien aus Schweden weisen auf einen solchen Zusammenhang bei Handy`s und deren Sendestationen hin.
Das läuft dann auf ein großes Problem hinaus – denn jeder Handybenutzer macht dann nicht nur sich, sondern jeden in seiner Umgebung krank.
Desgleichen ist bei Mikrowellenherden zu erwarten, denn die körpereigenen Maser (M wie Mikrowelle statt L wie Licht) arbeiten mit Mikrowellenfrequenzen.
Das ist im Übrigen nicht viel anders als ein Laser, nur sendet er im nahen
Infrarotbereich, was unsere Augen nicht sehen können. Es ist Wärmestrahlung. (Infrarotlampen)
Grenzwerte die auf Intensitäten beruhen sind für Biologische Systeme nicht relevant! Hier gilt: KLASSE STATT MASSE
Ab einer bestimmten Grundfrequenz zeigen sich Effekte, vorher nicht.
ist die Grenzfrequenz überschritten, so spielt die Intensität nur noch eine
untergeordnete Rolle. Das sollte sich mal in Brüssel herumsprechen.
Kennen wir das nicht aus der Homöopathie?
Aber ja, meine ich, sowohl von der Arzneimittelprüfung als auch vom Reaktionsverlauf auf eine Mittelgabe hin.
Manche Prüfer reagieren allein schon auf den Geruch mit allerbesten weil sehr deutlichen Symptomen und in der niedrigsten Potenz. Da liegt der Grenzwert also deutlich unter der Frequenz des Mittels.
Bei der Reaktion auf ein Mittel sieht es ganz genau so aus.
Demnach ist das Wichtigste bei der Mittelfindung wohl die Ähnlichkeit und erst viel später die Frage nach der Potenz.
Und nun noch der Clou an dieser Lichtwellentheorie:
Jede Laserlichtfarbe hat eine bestimmte Wellenlänge, hatten wir schon gesagt. Es gehört aber auch eine bestimmte Energie oder Kraft dazu.
Die Energie steigt dabei entsprechend den Farben des Regenbogens an. Also von rot über gelb bis grün und dann blau. Noch höher ist die Energie des Ultravioletten Lasers.
ER KANN ALLE ANDEREN SPEICHER AUFPUMPEN ODER FÜLLEN!
Stellen Sie Sich einen Brunnen mit übereinanderliegenden Schalen vor, wo das Wasser aus der obersten Schale, erst dann in die Darunterliegende fliesst, wenn sie selbst voll ist. Und aus dieser dann in die nächst Tiefer-
liegende, wenn auch sie vollgelaufen ist. Und so fort bis ganz unten.
So kann man offenbar seine Speicher am Besten mit passendem UV-Licht füllen. Aber eben nicht hinter Glas, im Büro oder im Auto.
Jede Lichtfarbe oder Energieebene ist vermutlich für bestimmte Sollwechselvorgänge verantwortlich und steuert diese innerhalb eines Zellverbandes mit ihrem Licht, aber auch gleichzeitig im ganzen Körper.
Die alltäglichsten Aufgaben dürften dann vom roten Licht gesteuert werden, die ungewöhnlichsten vom UV-Licht. So kann sich eine Hirarchie entwickelt haben.
Aber jede „höhere“ Ebene kann die darunterliegende beeinflussen, umgekehrt geht das nicht. Die Zentralste ist dann die UV-Ebene. Das ist die Sonnenebene, wenn man so will. Sonnenebene weil dieses UV-Licht nur von der Sonne geliefert werden kann, es kommt auf der Erde nicht vor.
Das Alles erinnert sehr an die verschiedenen Chakren eines Menschen, von denen es ja wohl sieben geben soll, mit verschiedenen Wirkungsbereichen. Vielleicht gibt ja diese Theorie den Chakrenkennern neue Impulse...
Der Versuch mit den ausleuchtbaren Möhren weist noch auf eine homöopathische Parallele hin.
Man kann das Mittel überall am Körper anbringen, wenn es das Richtige ist, wird sich die Information über den ganzen Körper verteilen.