„In meiner Arbeit konzentriere ich mich,
wie das menschliche Auge, auf das Wesentliche nicht.
Was dabei bleiben sollte ist der räumlich- emotionale Rest, der immer mehr Bedeutung einnimmt.
So versuche ich einen Einblick auf meine Begleiter in dieser alles-habenden Welt zu gewinnen. Ihre Existenz kann rein fiktiv sein. Motive erzählen eine aus sich herauswachsende Symbiose aus Märchen und Realität.“
