Kabale und Liebe - Wissenstest
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In I,7 teilt der Präsident Ferdinand mit, dass dieser sich mit Lady Milford verloben werde. Ferdinand weist unter Hinweis auf seine Ehre zurück.
Wie reagiert der Präsident auf die Weigerung seines Sohnes?
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Er entscheidet sich, Lady Milford selbst zur Frau zu nehmen.
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Er kauft Ferdinand einen Hochzeitsanzug.
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Er schlägt seinem Sohn zunächst einen Ehebund mit Friederike von Ostheim vor.
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Er beharrt auf seinem Willen und schickt Ferdinand zur Lady Milford.
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Der Kammerdiener des Fürsten bringt Lady Milford Brillianten als Hochzeitsgeschenk. Nachdem der Kammerdiener die
Szene verlassen hat, befiehlt die Lady, die Steine zu verkaufen und den Gewinn an die Opfer eines Brandes zu verteilen. Warum tut sie das?
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Weil ihr die Brillanten nicht gefallen. | |
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Weil sie in Ferdinand verliebt ist und vom Fürsten keine Geschenke annehmen will. | |
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Weil sie nicht länger vom Fürsten abhängig sein will. | |
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Weil Sie durch den Kammerdiener die Wahrheit über die Finanzierung der Steine erfahren hat und weil sie die Ungerechtigkeit des Soldatenhandels durch eine caritative Tat ansatzweise ausgleichen will. |
Wieso verweist Miller den Präsidenten mit diesen Worten seines Hauses?
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Weil der Präsident ihm mit Gefängnisstrafe wegen Kuppelei gedroht hat. | |
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Weil der Präsident dem Stadtmusikus die Stelle gekündigt hat. | |
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Weil er dem Adeligen gegenüber seinen Stolz sowie seine Wut über die gekränkte Familienehre zum Ausdruck bringt und von seinem bürgerlichen Recht als Hausherr Gebrauch macht. | |
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Weil der Präsident Millers Frau beleidigt hat. |
Der Präsident überredet den Hofmarschall dazu, sich als Liebhaber Luises auszugeben:
PRAESIDENT: Aber zugleich hinterbringen mir meine Spionen, dass der Oberschenk von Bock auf dem Sprung sei, um die
Lady zu werben.
HOFMARSCHALL: Sie machen mich rasend. Wer sagen Sie? Von Bock sagen Sie? Wissen Sie denn auch, dass wir Todfeinde
zusammen sind? Wissen Sie auch, warum wir es sind?
PRAESIDENT: Aber zugleich hinterbringen mir meine Spionen, dass der Oberschenk von Bock auf dem Sprung sei, um die
Lady zu werben.
HOFMARSCHALL: Sie machen mich rasend. Wer sagen Sie? Von Bock sagen Sie? Wissen Sie denn auch, dass wir Todfeinde
zusammen sind? Wissen Sie auch, warum wir es sind?
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Weil von Bock ihn vor einundzwanzig Jahren bestohlen hat. | |
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Weil von Bock Kalb dessen Stellung bei Hofe streitig machen will. | |
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Weil von Bock ihm bei einem lächerlichen Zusammenstoß den Puder von der Frisur gewischt, ihm das Strumpfband der Prinzessin weggeschnappt und ihn um ein Kompliment von ihr betrogen hat. |
Wie bringt Wurm Luise dazu den verleumderischen Brief zu schreiben.
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Er verspricht ihr, danach sein Werben um sie einzustellen. | |
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Er stellt ihr in Aussicht, dass durch diese Tat ihr Vater aus dem Gefängnis befreit werden könne. | |
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Er sichert ihr zu, dass danach ihre Mutter wieder zu ihr zurückkehren könne. | |
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Er verspricht ihr, sie endgültig mit Ferdinand zusammen zu bringen. |
Luise belügt Ferdinand bis zuletzt und behauptet eisern, sie hätte den Brief aus freiem Willen geschrieben.
Weshalb tut sie das – könnte sie ihm nicht einfach die Wahrheit erzählen?
Weshalb tut sie das – könnte sie ihm nicht einfach die Wahrheit erzählen?
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Sie gibt ihrer Liebe keine Chance mehr und will vollendete Tatsachen schaffen. | |
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Sie liebt Hofmarschall von Kalb und will zu dieser Beziehung stehen. | |
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Sie fühlt sich an ihren Eid gebunden, auch wenn er ihr unter Vorspiegelung falscher Tatsachen abgepresst wurde. | |
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Sie ist wütend auf Ferdinand, weil er ihr misstraut und will es ihm heimzahlen. |
Luise wird zur Lady Milford vorgeladen. Welchen Vorschlag macht ihr die Lady?
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Sie bietet ihr eine Stelle als Kammerzofe an. | |
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Sie tritt von ihrem Heiratswunsch mit Ferdinand zurück. | |
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Sie bietet Luise die Vermählung mit Wurm an. |
"Die Vermählung ist fürchterlich - aber ewig!" Was meint Ferdinand mit dieser Aussage?
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Wenn die beiden Liebenden heiraten, werden sie sich niemals scheiden lassen. | |
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Ihm graut vor dem Ehestand. | |
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Sie werden gemeinsam in den Tod gehen und dann erst ewig miteinander vermählt sein. |
V,1 – Regieanweisung: „Luise sitzt stumm und ohne sich zu rühren in dem finstersten Winkel des Zimmers, den Kopf auf den
Arm gesunken (...)“ - Was geschieht als Nächstes?
Arm gesunken (...)“ - Was geschieht als Nächstes?
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Ihr Vater kommt zur Tür herein. | |
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Ferdinand betritt die Stube. | |
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Ihre Mutter kommt nach Hause. | |
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Wurm besucht sie abermals. | |
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Der Hofmarschall von Kalb macht ihr seine Aufwartung. |
V, 6: Unter welchem Vorwand schickt Ferdinand den alten Miller aus dem Haus?
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Er schickt ihn mit einer Botschaft zu seinem Vater, dem Präsidenten. | |
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Er bittet ihn, Limonade zu kaufen. | |
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Er schickt ihn mit einem Auftrag zu Wurm. | |
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Er bittet ihn, Eiswürfel für die Limonade zu besorgen. |
